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   OLG Brandenburg, 09.03.2009 - 10 UF 204/08   

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https://dejure.org/2009,3885
OLG Brandenburg, 09.03.2009 - 10 UF 204/08 (https://dejure.org/2009,3885)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 09.03.2009 - 10 UF 204/08 (https://dejure.org/2009,3885)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 09. März 2009 - 10 UF 204/08 (https://dejure.org/2009,3885)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • beck-blog (Auszüge)

    Fremdbetreuung für ein Kleinkind besser als Betreuung durch ein Elternteil ?

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kinderkrippe schadet nicht dem Kindeswohl

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Kinderkrippe - schädlich fürs Kindeswohl?

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Kindertagesstätte auch für Kinder unter zwei Jahren geeignet

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Familienrecht: Aufenthaltsbestimmungsrecht: Kinderkrippe schadet nicht dem Kindeswohl

  • familienrecht-muenchen.info (Kurzinformation)

    Kein Vorrang des Vaters bei der Betreuung anstatt Kinderkrippe

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Kinderkrippe schadet nicht dem Kindeswohl

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Kinderkrippe dem Kindeswohl nicht abträglich

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Kinderkrippe schadet nicht dem Kindeswohl - Mutter behält das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht auch wenn sie arbeiten geht und das Kind zeitweise in eine Kindertagestätte muss

Papierfundstellen

  • FamRZ 2009, 1759
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • OLG Saarbrücken, 08.09.2014 - 6 UF 62/14

    Umgangsrechtsregelung: Voraussetzungen eines Wechselmodells; Regelungskriterien;

    14 Im Rahmen des derzeit geltenden Kindschaftsrechts kann ein Wechselmodell vom Gericht jedenfalls nicht - wie hier - gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden (Senatsbeschluss vom 5. März 2008 - 6 UF 87/07 - KG FamRZ 2014, 50; OLG München FamRZ 2013, 1822; OLG Naumburg FamRZ 2014, 50; OLG Hamm FamRZ 2012, 1883; OLG Brandenburg FamFR 2013, 574; FamRZ 2010, 1352; 2009, 1759; 2003, 1949; OLG Hamm NJW 2012, 398; OLG Düsseldorf ZKJ 2011, 256; OLG Stuttgart FamRZ 2007, 1266; Staudinger/Coester, BGB, Neubearbeitung 2009, § 1671, Rz. 23; Hinweis des Vorstandes des Deutschen Familiengerichtstages e.V. zum Wechselmodell, FF 2014, 46; Stellungnahme der Kinderrechtekommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V. zum Wechselmodell im deutschen Familienrecht, FamRZ 2014, 1157; Völker/Clausius, FamRMandat - Sorge- und Umgangsrecht, 6. Aufl. 2014, § 1, Rz. 321, jeweils m.w.N.).

    Hiernach kann dahinstehen, dass das Wechselmodell nach der Rechtsprechung beider Familiensenate des Saarländischen Oberlandesgerichts und ganz herrschender Meinung außerdem jedenfalls eine Konsensfähigkeit der Eltern und deren hohe Bereitschaft und Fähigkeit zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt (Senatsbeschluss vom 9. September 2010 - 6 UF 31/10 - Beschlüsse des 9. Zivilsenats des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 28. November 2012 - 9 UF 123/11 - und vom 2. Juli 2012 - 9 UF 9/12 - ebenso OLG Naumburg FamRZ 2014, 50; OLG München FamRZ 2013, 1822; OLG Hamm FamRZ 2012, 1883; NJW 2012, 398; OLG Brandenburg FamRZ 2009, 1759; OLG Nürnberg FamRZ 2011, 1803; OLG Düsseldorf ZKJ 2011, 256; OLG Koblenz FamRZ 2010, 738; OLG Stuttgart FamRZ 2007, 1266).

  • OLG Brandenburg, 29.12.2009 - 10 UF 150/09

    Regelung des Umgangsrechts bei einem Kleinkind: Übernachtung des Kindes im Rahmen

    Die hiergegen gerichtete Beschwerde des Vaters hat der Senat durch Beschluss vom 9.3.2009 (10 UF 204/08) zurückgewiesen.

    Bereits im Senatstermin vom 3.3.2009 zum Verfahren über das Aufenthaltsbestimmungsrecht (10 UF 204/08) hat die Antragsgegnerin eingeräumt, dass beim Stillen die Nahrungsaufnahme nicht mehr im Vordergrund steht.

    Ein Wechselmodell aber kann, wie der Senat bereits im Beschluss vom 9.3.2009 (10 UF 204/08) ausgeführt hat, gegen den Widerstand eines Elternteils nicht funktionieren.

  • OLG Brandenburg, 15.12.2017 - 10 UF 21/16

    Sorgerechtsverfahren: Erteilung von Auflagen an einen Elternteil;

    Allerdings besteht kein grundsätzlicher Vorrang des weniger oder überhaupt nicht berufstätigen Elternteils gegenüber dem anderen Elternteil (Senat, Beschluss vom 6.8.2012 - 10 UF 139/11, BeckRS 2012, 18808; Beschluss vom 9.3.2009 - 10 UF 204/08, BeckRS 2009, 09543; OLG Brandenburg, 5. Familiensenat, Beschluss vom 29.7.2013 - 3 UF 47/13, BeckRS 2013, 19107; Johannsen/Henrich/Jaeger, a.a.O., § 1671 BGB Rn. 56).
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