Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 13.11.2008 - 12 U 90/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,3441
OLG Brandenburg, 13.11.2008 - 12 U 90/08 (https://dejure.org/2008,3441)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 13.11.2008 - 12 U 90/08 (https://dejure.org/2008,3441)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 13. November 2008 - 12 U 90/08 (https://dejure.org/2008,3441)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,3441) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Anspruch auf Maklerhonorar beim Grundstückskauf aufgrund eines Inserats im Internet; Konkludenter Maklervertragsabschluss durch telefonische Nachfrage auf ein Inserat; Erforderlichkeit des Hinweises auf die Provisionspflicht vor Weitergabe der Grundstücksdaten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 145; BGB § 151; BGB § 652
    Hohe Anforderungen an das konkludente Zustandekommen eines Maklervertrages - Telefonische Erfragung der Objektadresse durch Interessenten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Stillschweigender Vertragsschluss durch Internetanzeige?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Makler bot im Internet ein Grundstück an - Erhält ein Kunde von ihm die Adresse des Verkäufers, begründet das allein keinen Provisionsanspruch

  • vertriebsrecht-blog.de (Leitsatz)

    Provisionsanspruch des Makler bei Angebot im Internet

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Hohe Anforderungen an das konkludente Zustandekommen eines Maklervertrags

Besprechungen u.ä. (2)

  • bethgeundpartner.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Einladung zum Tanz

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Stillschweigender Abschluss eines Maklervertrags durch Internetanzeige? (IMR 2009, 247)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 1145
  • NZM 2010, 171
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 03.05.2012 - III ZR 62/11

    Maklervertrag: Voraussetzungen eines eindeutigen Provisionsverlangens eines

    Die Bezugnahme des Interessenten auf diese Anzeige bestimmt dabei den Inhalt des Nachweis- oder Vermittlungsersuchens so, dass der Makler von einem Angebot auf Abschluss eines solchen Maklervertrags ausgehen kann, nachdem er sein Provisionsverlangen zunächst ohne Preisgabe der Vertragsgelegenheit in seinem Inserat hinreichend deutlich geäußert hatte (vgl. MünchKommBGB/Roth, aaO, Rn. 47; Fischer, aaO S. 3211; aA der 12. Zivilsenat des Brandenburgischen Oberlandesgerichts, NJW-RR 2009, 1145, 1146).
  • AG Brandenburg, 23.03.2018 - 34 C 93/15

    Mitmieter zieht aus: Wann haftet er weiter und wann ist er aus dem Mietverhältnis

    Im Übrigen kann ein Mietaufhebungsvertrag sogar durch konkludentes Verhalten zustande kommen (VerfG des Landes Brandenburg, Beschluss vom 16.01.2015, Az.: 47/13, u.a. in: WuM 2015, Seiten 231 ff.; OLG Brandenburg, Urteil vom 13.11.2008, Az.: 12 U 90/08, u.a. in: NJW-RR 2009, Seiten 1145 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 14.02.2002, Az.: 5 U 990/01, u.a. in: WuM 2002, Seiten 552 ff.; OLG Karlsruhe, Rechtsentscheid in Mietsachen vom 07.10.1981, Az.: 3 REMiet 6/81, u.a. in: NJW 1982, Seiten 54 ff.; LG Berlin, Urteil vom 27.06.-, Az.: 67 S 600/12, u.a. in: MM -, Nr. 11, Seite 28).
  • VerfG Brandenburg, 16.01.2015 - VfGBbg 47/13

    Willkür; Auslegung von Willenserklärungen; Konkludente Aufhebung eines

    Diese bedürfen zwar nicht schriftlicher Verkörperung oder sprachlicher Artikulation, sondern können sich auch in schlüssigem Verhalten (konkludent) äußern; dieses Verhalten muss jedoch unter den gegebenen Umständen den Schluss auf einen bestimmten Rechtsfolgewillen zulassen (vgl. etwa BbgOLG NJW-RR 2009, 1145).
  • BGH, 29.01.2010 - V ZR 127/09

    Mitbenutzung eines Grundstücks nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz:

    Das hat zur Folge, dass das Einverständnis wie jede andere rechtsgeschäftliche Erklärung nicht nur ausdrücklich erklärt werden kann, sondern auch durch konkludentes Verhalten (vgl. BGH, Urt. v. 14. März 1963, VII ZR 257/61, NJW 1963, 1248; OLG Brandenburg NJW-RR 2009, 1145 f.; Palandt/Ellenberger, BGB, 69. Aufl., Einf. v. § 116 Rdn. 6).
  • LG Berlin, 20.02.2015 - 11 O 98/14

    Provisionsanspruch des Immobilienmaklers: Vermittlungsnachweis bei Exposéangaben

    Dabei kann dahinstehen, ob der Zeuge v. ... im Telefonat vom 14.6.2012 ausdrücklich auf eine Provisionspflicht der Beklagten hingewiesen hat und hierdurch ein schlüssiger Maklervertrag zustande gekommen ist (ablehnend insoweit OLG Brandenburg, NJW-RR 2009, 1145 - juris Rn. 25; Hamm/Schwerdtner, Maklerrecht, 6. Aufl. 2012, Rn. 91).

    Diese vorab über die Online-Plattform ....de erteilten Informationen sind jedoch nicht Gegenstand eines etwaigen Maklervertrages, da sie von der Klägerin sämtlichen potentiellen Interessenten vorab zur Verfügung gestellt worden sind (vgl. OLG Brandenburg, NJW-RR 2009, 1145 - juris Rn. 19 f. m.w.N.; Palandt/Ellenberger, BGB, 74. Aufl. 2015, § 145 Rn. 2).

  • LG Bochum, 09.03.2012 - 2 O 498/11

    Anspruch eines Maklers gegen den Käufer einer Immobilie auf Maklerprovision

    Dabei beinhaltete das Einstellen des Exposés über die Internetplattform seitens der Klägerin noch kein verbindliches Angebot i.S.d. § 145 BGB, sondern war lediglich eine Aufforderung an den allgemeinen Verkehr, Angebote gegenüber der Klägerin abzugeben (invitatio ad offerendum; OLG Brandenburg NJW-RR 2009, 1145, Urt.v. 13.11.2008).
  • LG München I, 29.08.2013 - 5 HKO 23315/12

    Entstehen eines Anspruchs eines Aktionärs auf Zahlung einer Dividende mit

    Es kann vor allem auch nicht davon ausgegangen werden, ein Eindruck sei bereits die Vornahme einer Handlung, die mittelbar den Schluss auf einen bestimmten Rechtsfolgewillen zulässt, was in jedem Fall Voraussetzung für die Annahme einer konkludenten Willenserklärung wäre (vgl. OLG Brandenburg NJW-RR 2009, 1145; Palandt-Ellenberger, BGB, 72. Aufl., Einf v § 116 Rdn. 6).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht