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   OLG Brandenburg, 14.05.2002 - 9 WF 60/02   

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https://dejure.org/2002,8152
OLG Brandenburg, 14.05.2002 - 9 WF 60/02 (https://dejure.org/2002,8152)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 14.05.2002 - 9 WF 60/02 (https://dejure.org/2002,8152)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 14. Mai 2002 - 9 WF 60/02 (https://dejure.org/2002,8152)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Bestellung eines Verfahrenspflegers im Umgangsrechtsverfahren; Feststellung der Berufsmäßigkeit der Führung der Verfahrenspflegschaft; Statthaftigkeit einer außerordentlichen Beschwerde; Gesichtspunkt greifbarer Gesetzeswidrigkeit ; Unvereinbarkeit der Entscheidung mit ...

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1836 Abs. 1; FGG § 50
    Anfechtbarkeit der Feststellung der berufsmäßigen Führung einer Verfahrenspflegschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2003, 323
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 26.02.2004 - 20 W 445/03

    Betreuungsverfahren: Beschwerdeberechtigung der Staatskasse gegen Feststellung

    Zwar hat das OLG Köln (FamRZ 2001, 1643) ein Beschwerderecht der Staatskasse gegen die Feststellung, dass ein Verfahrenspfleger "als Rechtsanwalt" bestellt sei, anerkannt (anderer Auffassung zur Feststellung der berufsmäßigen Führung der Verfahrenspflegschaft: OLG Brandenburg FamRZ 2003, 323).
  • OLG Köln, 02.04.2003 - 16 Wx 31/03

    Anfechtung der Feststellung, ein Rechtsanwalt sei im Rahmen seiner Berufsausübung

    Die Entscheidung eines Familiensenats des Oberlandesgerichts Dresden vom 14.05.2002 - 9 WF 60/02 - (FamRZ 2003, 323), wonach die Feststellung, dass eine Verfahrenspflegschaft berufsmäßig geführt werde, generell nicht anfechtbar sei, betrifft nicht die vorliegende Konstellation, in der auch von dem Vertreter der Staatskasse nicht in Zweifel gezogen wird, dass dem Beteiligten zu 2. jedenfalls eine Vergütung nach § 67 Abs. 3 FGG i. V. m. § 1 BVormVG zusteht.
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