Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 15.07.2010 - 12 U 232/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,10387
OLG Brandenburg, 15.07.2010 - 12 U 232/09 (https://dejure.org/2010,10387)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15.07.2010 - 12 U 232/09 (https://dejure.org/2010,10387)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15. Juli 2010 - 12 U 232/09 (https://dejure.org/2010,10387)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    Aufklärungsumfang bei Operationen; Höhe des Schmerzensgeldes bei versehentlicher Durchtrennung des Samenleiters

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280
    Anforderungen an die Risikoaufklärung vor einer Leistenbruchoperation

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an die Risikoaufklärung vor einer Leistenbruchoperation

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • lexmedblog.de (Kurzinformation)

    Aufklärung über Wechsel der OP-Methode nach Einleitung der Prämedikation

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schmerzensgeld für Samenleiterdurchtrennung bei Leistenhernien-OP

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schmerzensgeld für Samenleiterdurchtrennung bei Leistenhernien-OP

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2010, 1324
  • VersR 2011, 267
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Koblenz, 15.10.2014 - 5 U 976/13

    Pflicht des Arztes zur Aufklärung über alternative Behandlungsmethoden

    Gibt es verschiedene Methoden mit deutlich unterschiedlichen Risiken und Chancen, vertritt der Senats seit jeher die Ansicht, dass der Patient darüber aufgeklärt werden muss, damit er eigenverantwortlich entscheiden kann, auf welches Risiko er sich einlassen will (vgl. das in VersR 2007, 111 veröffentlichte Senatsurteil vom 12.10.2006, 5 U 456/06, "Ovarialzyste" und OLG Brandenburg in VersR 2011, 267 - 269, "Leistenbruch" m.w.N.).
  • OLG Brandenburg, 18.08.2016 - 12 U 176/14

    Arzthaftung: Pflicht zur Aufklärung über verschiedene Operationsmethoden vor

    Dem Patienten muss in diesem Fall nach entsprechend vollständiger ärztlicher Aufklärung die Entscheidung überlassen bleiben, auf welchem Wege die Behandlung erfolgen soll und auf welches Risiko er sich einlassen will (BGHZ 102, 17, 22; BGH NJW 2005, 1718; BGH NJW 2006, 2477, 2478; Geiß/Greiner a. a. O., Rn. 22; so auch der Senat im Urteil vom 15.07.2010, Az. 12 U 232/09; veröffentlicht etwa in VersR 2011, S. 267).
  • OLG Hamm, 04.06.2014 - 3 U 63/13

    Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht über zur Verfügung stehende

    Bei genauer Betrachtung liegt in dieser Bewertung des Sachverständigen auch kein Widerspruch zu den Ausführungen in der Entscheidung des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 15.07.2010 - 12 U 232/09 (ablehnend Martis/Winkhart-Martis, MDR 2013, 759 ff. (760)), das - gestützt auf den dort beauftragten Sachverständigen - bei der Leistenbruchoperation eine Aufklärungspflicht über die verschiedenen Operationsmöglichkeiten mit der Begründung angenommen hat, dass es sich um "unterschiedliche Standardmethoden handele, die im Hinblick auf die Möglichkeit des Auftretens eines Rezidivs sowie die auftretenden speziellen Risiken unterschiedlich seien" .
  • OLG Brandenburg, 01.11.2018 - 12 U 266/16
    Dem Patienten muss in diesem Fall nach entsprechend vollständiger ärztlicher Aufklärung die Entscheidung überlassen bleiben, auf welchem Wege die Behandlung erfolgen soll und auf welches Risiko er sich einlassen will (BGHZ 102, S. 17; NJW 2005, S. 1718; NJW 2006, S. 2477; Geiß/Greiner a. a. O., Rn. 22; so auch der Senat im Urteil vom 15.07.2010, Az. 12 U 232/09; veröffentlicht etwa in VersR 2011, S. 267).
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