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   OLG Brandenburg, 15.10.2013 - 3 WF 98/13   

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https://dejure.org/2013,29978
OLG Brandenburg, 15.10.2013 - 3 WF 98/13 (https://dejure.org/2013,29978)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15.10.2013 - 3 WF 98/13 (https://dejure.org/2013,29978)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15. Januar 2013 - 3 WF 98/13 (https://dejure.org/2013,29978)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Voraussetzungen für ein Verlangen auf Herabsetzung des Unterhalts

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FG § 238 Abs. 3 S. 3
    Voraussetzungen des Verlangens auf Herabsetzung des Unterhalts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Abänderung eines Unterhaltstitels kann ausscheiden, wenn kein Auskunfts- oder Verzichtsverlangen vorliegt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2014, 1216
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Koblenz, 21.07.2014 - 13 WF 672/14

    Abänderung eines Unterhaltstitels: Anforderungen an ein Verzichtsverlangen des

    Diesen Anforderungen genügt zwar eine Mitteilung an den Unterhaltsgläubiger, in der der Unterhaltsschuldner schlüssig darlegt, dass nunmehr nur noch ein geringerer Unterhalt geschuldet sei, und den Unterhaltsgläubiger ernsthaft zu der Erklärung auffordert, die Herabsetzung des Unterhalts zu akzeptieren (vgl. OLG Hamburg MDR 2013, 160 und OLG Brandenburg FamRB 2014, 43).
  • OLG Frankfurt, 26.02.2020 - 6 UF 237/19

    Befreiung des Barunterhaltspflichtigen von Zahlungen zur privaten PKV bei Verweis

    Für ein Verzichtsverlangen i.S.d. § 238 Abs. 3 S. 3 FamFG ist es ausreichend, dass der Unterhaltsverpflichtete zum Ausdruck bringt, dass nur noch geringerer Unterhalt geschuldet sei, und er den Unterhaltsgläubiger auffordert, die Herabsetzung zu akzeptieren (OLG Hamburg, Beschluss vom 5.12.2012, 7 WF 117/12, Rn. 4 - juris; OLG Brandenburg, Beschluss vom 15.10.2013, 3 WF 98/13, Rn. 10 - juris; Bumiller/Harders/Schwamb, 12. Aufl., Rn 19 zu § 238 FamFG; Keidel/Meyer-Holz, 20. Aufl., Rn. 77 zu § 238 FamFG).
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