Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 16.10.2008 - 10 WF 113/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,12149
OLG Brandenburg, 16.10.2008 - 10 WF 113/08 (https://dejure.org/2008,12149)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 16.10.2008 - 10 WF 113/08 (https://dejure.org/2008,12149)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 16. Januar 2008 - 10 WF 113/08 (https://dejure.org/2008,12149)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bemessung des Streitwerts in einem Zugewinnausgleichsverfahren ohne ausreichende Anhaltspunkte für eine Schätzung und die Bemessung des Streiwerts in der Auskunftsstufe

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Streitwertfestsetzung in einem zivilprozessualen Verfahren bei Nichtvorliegen hinreichender Anhaltspunkte für eine Schätzung des Streitwerts; Beschwerde eines Prozessbevollmächtigten gegen die Streitwertfestsetzung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 2009, 634
  • FamRZ 2009, 1704
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • AG Kerpen, 10.04.2017 - 102 C 297/16

    Kündigung eines Forennutzungsvertrags

    In Anwendung dieser Vorschriften kann der Streitwert auf 5.000,00 EUR geschätzt werden, wenn es für die Streitwertfestsetzung an jeglichen Anhaltspunkten fehlt (vgl. Zöller/Herget, ZPO, 31. Auflage 2016, § 3 Rn. 16 "Schätzung", OLG Brandenburg, Beschluss vom 16.10.2008 - 10 WF 113/08 = MDR 2009, 634).
  • OLG Hamm, 26.10.2010 - 2 WF 249/10

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen eine isolierte Kostenentscheidung in

    Entscheidend für die Wertberechnung sind unter diesen Umständen gemäß § 34 S. 1 FamGKG die Vorstellungen des Antragstellers zum Zeitpunkt der ersten Antragstellung, d.h. bei Einreichung des Stufenklageantrages (vgl. für die bisherige Rechtslage: OLG Düsseldorf, Beschluss vom 31.03.2008, Az: 3 WF 44/08, FamRZ 2009, 1170, Juris, Rdnr. 2; OLG Hamm, Beschluss vom 28.04.2004, Az: 11 WF 84/04, 11 WF 103/04, FamRZ 2004, 1664, Juris, Rdnr. 10; OLG Brandenburg, Beschluss vom 16.10.2008, Az: 10 WF 113/08, FamRZ 2009, 1704, Juris, Rdnr. 4; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 12.09.2007, Az: 18 WF 191/07, FamRZ 2008, 1205, Juris, Rdnr. 10; OLG Celle, Beschluss vom 20.05.2008, Az: 10 WF 163/08, FamRZ 2008, 2137, Juris, Rdnr. 6; Zöller-Herget, ZPO, 28. Auflage, § 3, Stichwort: Stufenklage).
  • OLG Jena, 30.07.2012 - 1 WF 396/12

    Streitwertbemessung bei einem Stufenantrag

    Bei Erhebung eines Stufenklageantrages, gerichtet zunächst auf Auskunft und sodann auf der Grundlage der erteilten Auskunft auf Zahlung, bemisst sich der Streitwert gemäß § 38 FamGKG nach dem höheren der verbundenen Ansprüche, das ist in der Regel der Zahlungsanspruch (OLG Brandenburg, FamRZ 2009, 1704).
  • OLG Koblenz, 31.07.2013 - 3 W 315/13

    Geschäftswert der Anfechtung der Abberufung des auf 6 Jahre bestellten WEG

    Dies deshalb, weil gemäß § 63 Abs. 3 Satz 1 GKG der Verfahrensstreitwert auch von Amts wegen abgeändert werden könne, wenn das Verfahren wie hier, wegen der Entscheidung über den Streitwert in der Rechtsmittelinstanz schwebe (unter Bezugnahme auf OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.04.1996 - 23 W 19/96 - und Beschluss vom 16.08.2010 - 24 W 9/10-; OLG Brandenburg, Beschluss vom 16.10.2008 - 10 WF 113/08 - OLG Celle, Beschluss vom 16.07.2009 - 2 W 188/09 - jeweils zitiert nach [...]).
  • OLG Frankfurt, 28.11.2008 - 5 WF 153/08

    Streitwert der Stufenklage

    Hier also nach dem geltend gemachten Mindestbetrag von 770 EUR (OLG Karlsruhe, FamRZ 2008, 1205; OLG Düsseldorf, OLGRspr Düsseldorf 2008, 719; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 16.10.2008, 10 WF 113/08 recherchiert bei Juris; OLG Stuttgart, FamRZ 2008, 534, jeweils mit vielen weiteren Nachweisen zu der herrschenden Meinung in der Rechtsprechung).
  • OLG Hamm, 30.12.2011 - 8 WF 237/11

    Streitwert einer Stufenklage

    Mangels konkreter weiterer Angaben der Antragsgegnerin zu ihren Vorstellungen bei Erhebung der Stufenklage im Jahre 2003 ist § 52 II GKG analog anzuwenden und auf den dort enthaltenen Auffangwert von 5000 EUR abzustellen (so OLG Brandenburg, MDR 2009, 634).
  • OLG Koblenz, 31.07.2013 - 3 W 397/13

    Wohungseigentum - Abberufung des Verwalters: Streitwert

    Dies deshalb, weil gemäß § 63 Abs. 3 Satz 1 GKG der Verfahrensstreitwert auch von Amts wegen abgeändert werden könne, wenn das Verfahren wie hier, wegen der Entscheidung über den Streitwert in der Rechtsmittelinstanz schwebe (unter Bezugnahme auf OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.04.1996 - 23 W 19/96 - und Beschluss vom 16.08.2010 - 24 W 9/10-; OLG Brandenburg, Beschluss vom 16.10.2008 - 10 WF 113/08 - OLG Celle, Beschluss vom 16.07.2009 -2 W 188/09 - jeweils zitiert nach juris).
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