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   OLG Brandenburg, 17.03.2020 - 3 U 85/19   

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https://dejure.org/2020,9661
OLG Brandenburg, 17.03.2020 - 3 U 85/19 (https://dejure.org/2020,9661)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17.03.2020 - 3 U 85/19 (https://dejure.org/2020,9661)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 17. März 2020 - 3 U 85/19 (https://dejure.org/2020,9661)
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Brandenburg, 13.04.2021 - 2 U 108/20
    Anderseits wird vertreten, dass keine generelle Verpflichtung des potentiell Geschädigten bestanden habe, sich auf der zur Verfügung stehenden Internetseite über die Betroffenheit seines Fahrzeuges zu informieren (OLG Karlsruhe, a. a. O.; Brandenburgisches OLG, 4. Zivilsenat, a. a. O.; Brandenburgisches OLG, 3. Zivilsenat, Urteil vom 17.03.2020, Az. 3 U 85/19; OLG Oldenburg, Urteil vom 30. April 2020, Az. 14 U 294/19; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.04.2020, Az. 7 U 470/19, jeweils veröffentlicht in beck-online).
  • OLG Brandenburg, 07.06.2021 - 1 U 52/20
    Die bloße Möglichkeit, sich über allgemein zugängliche Quellen Informationen zu beschaffen, reicht dafür nicht aus (4. Zivilsenat, Urteil vom 24.6.2020, 4 U 147/19, zitiert nach juris; 12. Zivilsenat, Urteil vom 14.1.2021, 12 U 104/20, zitiert nach juris; 3. Zivilsenat, Urteil vom 17.3.2020, 3 U 85/19, zitiert nach juris 2. Zivilsenat, Urteil vom 13.4.2021, 2 U 108/20, zitiert nach juris; OLG Karlsruhe, BeckRS 2020, 17311 OLG Oldenburg, BeckRS 2020, 17311 OLG Stuttgart, Urteil vom 30.4.2020, 7 U 470/19, zitiert nach juris).
  • OLG Brandenburg, 28.06.2021 - 1 U 64/20
    Die bloße Möglichkeit, sich über allgemein zugängliche Quellen Informationen zu beschaffen, reicht dafür nicht aus (4. Zivilsenat, Urteil vom 24.6.2020, 4 U 147/19, zitiert nach juris; 12. Zivilsenat, Urteil vom 14.1.2021, 12 U 104/20, zitiert nach juris; 3. Zivilsenat, Urteil vom 17.3.2020, 3 U 85/19, zitiert nach juris 2. Zivilsenat, Urteil vom 13.4.2021, 2 U 108/20, zitiert nach juris; OLG Karlsruhe, BeckRS 2020, 17311 OLG Oldenburg, BeckRS 2020, 17311 OLG Stuttgart, Urteil vom 30.4.2020, 7 U 470/19, zitiert nach juris).
  • OLG Hamm, 06.07.2020 - 8 U 87/19
    (b) Das OLG Oldenburg (Urteil vom 02.10.2019, 5 U 47/19; s.a. OLG Köln Urteil vom 07.07.2019, 16 U 199/18; OLG Brandenburg Urt. v. 04.03.2020, 4 U 56/19; Urt. v. 17.03.2020, 3 U 85/19, Rn. 80 ff.) spricht demgegenüber Deliktszinsen nach § 849 BGB zu, weil der Geschädigte die Nutzung bereits durch den Nutzungsersatz "bezahle", der vom Kaufpreis abgezogen werde, der zudem die Gewinnmarge des Verkäufers umfasse, weil die Nutzungsentschädigung gemeinhin aus dem Kaufpreis ermittelt werde.
  • OLG Brandenburg, 14.01.2021 - 12 U 104/20
    Anderseits wird vertreten, dass keine generelle Verpflichtung des potentiell Geschädigten bestanden habe, sich auf der zur Verfügung stehenden Internetseite über die Betroffenheit seines Fahrzeuges zu informieren (OLG Karlsruhe, a. a. O.; Brandenburgisches OLG, 4. Zivilsenat, a. a. O.; Brandenburgisches OLG, 3. Zivilsenat, Urteil vom 17.03.2020, Az. 3 U 85/19; OLG Oldenburg, Urteil vom 30. April 2020, Az. 14 U 294/19; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.04.2020, Az. 7 U 470/19, jeweils veröffentlicht in beck-online).
  • OLG München, 03.08.2020 - 21 U 2789/20

    Anmeldung, Kaufpreis, Beweislast, Berufung, Berechnung, Anspruch, Verbraucher,

    In der Rechtsprechung werden hierzu - auch mit Blick auf Besonderheiten der jeweiligen Fälle - unterschiedliche Standpunkte vertreten (zum Verjährungsbeginn ab 31.12.2015 zum Beispiel OLG Köln, Beschluss vom 04.03.2020, Az.: 26 U 73/19, OLG Stuttgart, Urteil vom 07.04.2020, Az.: 10 U 455/19 und vom 14.04.2020, Az.: 10 U 466/19, OLG München, Beschluss vom 02.06.2020, Az.: 3 U 7229/19; dagegen zum späteren Verjährungsbeginn: Brandenburgisches OLG; Urteil vom 17.03.2020, Az.: 3 U 85/19, OLG Stuttgart, Urteil vom 30.04.2020, Az.: 7 U 470/19).
  • LG Neuruppin, 22.07.2020 - 5 O 165/19
    Denn über die der Beklagten vorgeworfene Täuschung wurde gerichts- und allgemein bekannt ab Herbst 2015 umfassend in sämtlichen Medien berichtet; dass ein in Deutschland lebender Kunde des Konzerns hiervon keine Kenntnis gehabt haben sollte, ihm jedenfalls nicht grob fahrlässige Unkenntnis im Sinne von § 199 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 BGB vorzuwerfen wäre, ist nicht vorstellbar (vgl. OLG München, Beschluss vom 03.12.2019 - 20 U 5741/19, juris Rn. 3; dass., Beschluss vom 09.06.2020 - 3 U 2049/20, juris Rn. 8; OLG Stuttgart, Urteil vom 07.04.2020 - 10 U 455/19, juris Rn. 47 ff.; OLG Köln, a.a.O., Rn. 11 ff.; a.A. Brandenburgisches OLG, Urteil vom 17.03.2020 - 3 U 85/19, juris Rn.77; OLG Oldenburg, Urteil vom 21.02.2020 - 6 U 286/19, juris Rn. 71).
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