Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 20.12.2007 - 12 U 141/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,4088
OLG Brandenburg, 20.12.2007 - 12 U 141/07 (https://dejure.org/2007,4088)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 20.12.2007 - 12 U 141/07 (https://dejure.org/2007,4088)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 20. Dezember 2007 - 12 U 141/07 (https://dejure.org/2007,4088)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld nach einem Straßenverkehrsunfall; Mithaftung an einem Unfallgeschehen; Verletzung straßenverkehrsrechtlicher Pflichten; Feststellung der Ersatzpflicht für zukünftige immaterielle Schäden

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mitverschulden bei Verletzung eines Fußgängers im Straßenverkehr - Höhe des Schmerzensgeld

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Fußgängerunfälle - Haftungsabwägung, Quoten

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Brandenburg, 23.07.2009 - 12 U 29/09

    Haftung bei Verkehrsunfall: Mitverschulden eines ansonsten schuldlosen

    So hat der Senat in einer Entscheidung vom 20.12.2007, Az.: 12 U 141/07, ein Schmerzensgeld in Höhe von 15.000,00 EUR für folgende Verletzungen für angemessen erachtet: Der Geschädigte hatte eine offene Unterschenkelschaftfraktur rechts mit einem beginnenden Compartmentsyndrom, also einer schmerzhaften muskulären Bewegungseinschränkung als Komplikation eines Bruches erlitten, befand sich etwa 7 Wochen in stationärer Behandlung und sah sich 5 operativen Eingriffen ausgesetzt, u. a. auch einer Hauttransplantation vom rechten Oberschenkel; als Folgeschäden verblieben eine Beeinträchtigung des Gangbildes, eine Muskelminderung am rechten Oberschenkel, Operationsnarben sowie Bewegungseinschränkungen im rechten Kniegelenk und im rechten oberen und unteren Sprunggelenk, wobei der rechte Unterschenkel um 1 cm verkürzt war.
  • OLG Frankfurt, 08.02.2011 - 22 U 162/08

    Relevante Umstände für die Festsetzung des Schmerzensgeldes

    Bei Personenschäden ist ein Feststellungsinteresse nur dann zu verneinen, wenn auch nicht nur die entfernt in Betracht zu ziehende Möglichkeit besteht, dass körperliche Beschwerden in Zukunft zunehmen (BGH 9.1.2007 - VI ZR 133/06 - OLG Frankfurt am Main 20.4.2007 - 18 U 53/05 - OLG Brandenburg 20.12.2007 - 12 U 141/07 -).
  • OLG Frankfurt, 08.07.2016 - 10 U 150/14

    Ersatzfähiger Schaden für einen durch Verkehrsunfall verletzten Fachanwalt (hier:

    Dabei ist die Prüfungskompetenz des Berufungsgerichts nicht darauf beschränkt, ob die Bemessung des Schmerzensgeldes durch das Landgericht Rechtsfehler enthält, sondern das Berufungsgericht hat die erstinstanzliche Schmerzensgeldbemessung in vollem Umfang darauf zu überprüfen, ob sie überzeugt, und gegebenenfalls nach eigenem Ermessen einen eigenen, dem Einzelfall angemessenen Schmerzensgeldbetrag zu finden (Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteil vom 20.12.2007 - 12 U 141/07, Rn. 22 m. w. N. - zitiert nach juris).
  • OLG Brandenburg, 25.08.2009 - 12 W 40/09

    Prozesskostenhilfebewilligung für Ansprüche aus einem Verkehrsunfall,

    Der Senat hat in einer Entscheidung vom 20.12.2007, Az.: 12 U 141/07, unter Berücksichtigung eines Mitverursachungsanteils von einem Drittel ein Schmerzensgeld in Höhe von 15.000,00 EUR für folgende Verletzungen für angemessen erachtet: Der Geschädigte hatte eine offene Unterschenkelschaftfraktur rechts mit einem beginnenden Kompartmentsyndrom, also einer schmerzhaften muskulären Bewegungseinschränkung als Komplikation eines Bruches erlitten, befand sich etwa 7 Wochen in stationärer Behandlung und sah sich 5 operativen Eingriffen ausgesetzt, u. a. auch einer Hauttransplantation vom rechten Oberschenkel; als Folgeschäden verblieben eine Beeinträchtigung des Gangbildes, eine Muskelminderung am rechten Oberschenkel, Operationsnarben sowie Bewegungseinschränkungen im rechten Kniegelenk und im rechten oberen und unteren Sprunggelenk, wobei der rechte Unterschenkel um 1 cm verkürzt war.
  • KG, 18.02.2019 - 25 U 16/18

    Ansprüche nach einem Verkehrsunfall

    Schließlich ist auch das Mitverschulden des Verletzten zu berücksichtigen, wobei dieses bei der Festsetzung des Schmerzensgeldes nur einen Bemessungsfaktor darstellt (OLG Brandenburg NJOZ 2008, 3993).
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