Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 22.04.2008 - 10 UF 226/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,2213
OLG Brandenburg, 22.04.2008 - 10 UF 226/07 (https://dejure.org/2008,2213)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 22.04.2008 - 10 UF 226/07 (https://dejure.org/2008,2213)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 22. April 2008 - 10 UF 226/07 (https://dejure.org/2008,2213)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • IWW
  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 1573 Abs 2 BGB
    Nachehelicher Unterhalt: Befristung eines Aufstockungsunterhalts; ehebedingte Nachteile eines Ehegatten mit gehobener beruflicher Qualifikation bei mehrjähriger Berufspause wegen Kindererziehung und Haushaltsführung; Darlegungs- und Beweislastverteilung

  • Judicialis
  • OLG Brandenburg PDF
  • familienrecht-deutschland.de

    BGB §§ 1361, 1573 Abs. 2, 1574, 1578b
    Unterhalt des getrennt lebenden und des geschiedenen Ehegatten; Verletzung von Erwerbsobliegenheiten; Zurechnung fiktiven Einkommens; Angemessenheit iSv § 1574 Abs. 2 BGB; Begrenzung des Ehegattenunterhalts: Anwendung des neuen, ab 01.01.2008 geltenden Unterhaltsrechts; Unterhalt als 'Art Schadensersatzanspruch'; Erfahrungssatz der Vermutung ehebedingter nachhaltiger Nachteile durch langjährige Unterbrechung der Berufstätigkeit.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erwerbsobliegenheit des geschiedenen Ehegatten - Zur zeitlichen Begrenzung des Unterhaltsanspruchs nach § 1578 b BGB

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berechnung von Ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt nach einer Scheidung der Ehegatten; Voraussetzungen der Berücksichtigung eines fiktiven monatlichen Einkommens aus einer vollschichtigen Anstellung wegen Nichterfüllung der Erwerbsobliegenheit durch einen selbstständigen Ehegatten; Voraussetzungen einer Erwerbsobliegenheit eines Ehegatten; Anforderungen an ein ernsthaftes und intensives Bemühen um eine Arbeitsstelle; Anforderungen an eine objektiv "angemessene" Tätigkeit i.S.v. § 1574 Abs. 2 BGB; Berechnung von Kindesunterhalt für zwei minderjährige und ein volljähriges, in der Ausbildung befindliches Kind; Voraussetzungen eines Anspruchs auf Altersvorsorgeunterhalt; Voraussetzungen einer Befristung beziehungsweise einer Herabsetzung des Ehegattenunterhalts; Anforderungen an ehebedingte Nachteile im Rahmen eines Aufstockungsunterhalts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Das neue Unterhaltsrecht: Einmal Apothekergatte, immer Apothekergatte?

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Das neue Unterhaltsrecht: Keine Garantie auf Erhalt des bestehenden Lebensstandards

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 2268
  • NJW 2009, 2560
  • FamRZ 2008, 1952
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 27.05.2009 - XII ZR 78/08

    Berücksichtigung eines vom Unterhaltspflichtigen geschuldeten

    Das Berufungsgericht, dessen Urteil in FamRZ 2008, 1952 (mit Anm. Ehinger FPR 2008, 393), veröffentlicht ist, hat der Antragsgegnerin nachehelichen Aufstockungsunterhalt aufgrund § 1573 Abs. 2 BGB zugesprochen.
  • OLG Saarbrücken, 21.10.2009 - 9 UF 26/07

    Berücksichtigung der Kosten für Niederschlagswasser bei der Berechnung des

    Anerkanntermaßen handelt es sich bei den Positionen Grundsteuer und Gebäudeversicherung um auf den Mieter umlagefähige Kosten (BGH, aaO; OLG Hamm, FamRZ 2003, 460; OLG Brandenburg, NJW 2008, 2268; Wendl/Staudigl/Gerhardt, aaO, § 1, Rz. 337, m.w.N.).
  • OLG Stuttgart, 15.09.2009 - 17 UF 128/09

    Nachehelichenunterhalt: Fortwirken ehebedingter Nachteile; Begrenzung bzw.

    Vielmehr ist das Bestehen ehebedingter Nachteile infolge der langen Familienpause, für welche die in der Ehe gewählte Rollenverteilung ursächlich war, bereits zu vermuten (vgl. BGH, a.a.O., in Verbindung mit der vorinstanzlichen Entscheidung OLG Brandenburg, FamRZ 2008, 1952).
  • OLG Frankfurt, 03.03.2009 - 3 UF 275/08

    Begrenzung von Aufstockungsunterhalt

    Demgegenüber hat das Brandenburgische Oberlandesgericht ausgeführt, dass bei einem Ehegatten mit gehobener beruflicher Qualifikation und einer ausgeübten Leitungsposition eine Vermutung streitet, dass durch eine ehebedingte langjährige Unterbrechung der Berufstätigkeit berufliche Nachteile entstehen (Urt. v. 22.04.2008, FamRZ 2008, 1952).
  • OLG Brandenburg, 03.02.2015 - 3 UF 76/14

    Trennungsunterhalt: Ermittlung des Einkommens und des Wohnvorteils; Zurechnung

    Eine Erwerbsobliegenheit dahin, eine bestehende Teilzeittätigkeit zu einer Vollzeittätigkeit auszuweiten, ist jedenfalls dann anzunehmen, wenn das Trennungsjahr abgelaufen ist und - zumindest wegen des gestellten Scheidungsantrages - das Scheitern der Ehe feststeht (BGH FamRZ 2008, 963; OLG Brandenburg FamRZ 2008, 1952).
  • OLG Karlsruhe, 10.12.2009 - 5 UF 11/09

    Anerkennung einer Bagatellgrenze beim Aufstockungsunterhalt

    > OLG Brandenburg (FamRZ 2008, 1952 ): 10 Jahre Übergangszeit bei einer 19-jährigen Ehe; die Übergangszeit darf sich nicht schematisch an der Ehedauer orientieren.
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