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   OLG Brandenburg, 23.03.2016 - 7 U 182/13   

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https://dejure.org/2016,8295
OLG Brandenburg, 23.03.2016 - 7 U 182/13 (https://dejure.org/2016,8295)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 23.03.2016 - 7 U 182/13 (https://dejure.org/2016,8295)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 23. März 2016 - 7 U 182/13 (https://dejure.org/2016,8295)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflichten eines Anlagevermittlers bei Vermittlung einer Kapitalanlage als Beteiligung an einer atypisch stillen Gesellschaft; Haftung der Gründungsgesellschafterin für fehlerhafte Beratung durch den Anlagevermittler; Rechtsfolgen von Beratungsfehlern

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Pflichten eines Anlagevermittlers bei Vermittlung einer Kapitalanlage als Beteiligung an einer atypisch stillen Gesellschaft; Haftung der Gründungsgesellschafterin für fehlerhafte Beratung durch den Anlagevermittler; Rechtsfolgen von Beratungsfehlern

  • rechtsportal.de

    BGB § 280 Abs. 1 ; BGB § 278
    Pflichten eines Anlagevermittlers bei Vermittlung einer Kapitalanlage als Beteiligung an einer atypisch stillen Gesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Haftung der Gründungsgesellschafterin einer mehrgliedrigen atypischen stillen Gesellschaft für fehlerhafte Beratung bezüglich Beitritt

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Neu Zitiert selbst (4)

  • BGH, 19.11.2013 - II ZR 383/12

    Zur Anwendung der Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft bei einer sogenannten

    Auszug aus OLG Brandenburg, 23.03.2016 - 7 U 182/13
    Bei einer wie hier durch tatsächliche Invollzugsetzung einer fehlerhaften Gesellschaft bewirkten gesellschaftsrechtlichen Bindung gebietet es schon die gesellschaftsrechtliche Treuepflicht, dass jedenfalls die gesellschaftsrechtlichen Abfindungs- und Auseinandersetzungsansprüche der einzelnen Beigetretenen nur im Wege einer geordneten Auseinandersetzung geltend gemacht werden können (BGH, Urteil vom 19.11.2013, - II ZR 383/12 -, Rn. 27, zitiert nach Juris).

    Der Anleger hat statt dessen grundsätzlich - vorbehaltlich einer etwaigen Abtretung - einen Anspruch auf ein etwaiges Abfindungsguthaben nach den Regeln der fehlerhaften Gesellschaft und ergänzend, je nach Vermögenslage des Inhabers des Handelsgeschäfts und der Höhe eventueller weiterer Abfindungsansprüche der übrigen stillen Gesellschafter, einen Anspruch auf Ersatz seines durch den Abfindungsanspruch nicht ausgeglichenen Schadens (BGH, Urteile v. 19.11.2013, II ZR 383/12 und 320/12, jeweils m.w.N.).

  • OLG Hamm, 24.05.2006 - 8 U 201/05

    Anspruch auf Einsichtnahme in Geschäftsunterlagen einer durch Ausscheiden eines

    Auszug aus OLG Brandenburg, 23.03.2016 - 7 U 182/13
    Aber auch im Falle einer Abtretung des klägerischen Zahlungsanspruchs ist ihm selbst ein an seine (vormalige) Gesellschafterstellung geknüpfter Auskunftsanspruch verblieben (BGH, Urteil vom 23.02.1981, II. ZR 123/80, Rn. 12 bei juris; OLG Hamm NZG 2006, 823).
  • BGH, 08.01.2004 - VII ZR 181/02

    Haftung des Bauträgers bei zu geringer Wohnfläche; Zurechnung der Kenntnis eines

    Auszug aus OLG Brandenburg, 23.03.2016 - 7 U 182/13
    Das Verschulden von Untervermittlern ist der Beteiligungsgesellschaft schon dann zuzurechnen, wenn mit ihrem Einsatz gerechnet werden konnte (BGH, Urteil vom 08.01.2004 - VII ZR 181/02 -, Rn. 26).
  • BGH, 14.05.2012 - II ZR 69/12

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des Gründungsgesellschafters einer

    Auszug aus OLG Brandenburg, 23.03.2016 - 7 U 182/13
    Die Beklagte hatte als Gründungsgesellschafterin einer mehrgliedrigen atypischen stillen Gesellschaft die Pflicht, den von ihr gesuchten Interessenten an einer entsprechenden Beteiligung für deren Beitrittsentscheidung ein zutreffendes Bild von dem Beteiligungsobjekt zu vermitteln und sie über alle Umstände, die für ihre Anlageentscheidung von wesentlicher Bedeutung sind oder sein können, insbesondere über die mit der angebotenen speziellen Beteiligungsform verbundenen Nachteile und Risiken zutreffend, verständlich und vollständig aufzuklären (BGH, Urteil vom 14.05.2012 - II ZR 69/12 -, Rn. 11, zitiert nach Juris).
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