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   OLG Brandenburg, 24.09.2015 - 4 U 23/15   

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OLG Brandenburg, 24.09.2015 - 4 U 23/15 (https://dejure.org/2015,31395)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 24.09.2015 - 4 U 23/15 (https://dejure.org/2015,31395)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 24. September 2015 - 4 U 23/15 (https://dejure.org/2015,31395)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

  • LG Cottbus - 4 O 328/13
  • OLG Brandenburg, 24.09.2015 - 4 U 23/15

Papierfundstellen

  • FamRZ 2016, 487
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Frankfurt, 10.10.2017 - 1 UF 283/16

    Alleinige Ausübung der Sorge im Falle gemeinsamen Sorgerechts getrennt lebender

    In Kindschaftssachen ist generell hinsichtlich der Auferlegung der Kostenerstattungspflicht auf einen Beteiligten Zurückhaltung geboten (OLG Brandenburg FamRZ 2016, 487).
  • OLG Brandenburg, 06.07.2017 - 10 WF 89/17

    Vaterschaftsfeststellungsantrag der Kindesmutter gegen einen Mann:

    Ob eine nach diesen Grundsätzen vom erstinstanzlichen Gericht vorgenommene Kostenentscheidung vom Beschwerdegericht nur eingeschränkt auf Ermessensfehler überprüft werden darf (so BGH, NJW-RR 2007, 1586 Rn. 15; OLG Hamm, Beschluss vom 3.1.2013 - II-2 UF 207/12, BeckRS 2013, 03576) oder ob dem Beschwerdegericht als zweiter Tatsacheninstanz eine eigene Ermessensausübung obliegt (so BGH, FamRZ 2013, 1876 Rn. 23; NJW 2011, 3654 Rn. 26 f; Verfahrenshandbuch Familiensachen-FamVerf-/Weidemann, § 2 Rn. 256; vgl. auch Augstein, FamRZ 2016, 1833), kann hier dahinstehen (vgl. auch Senat, Beschluss vom 19.3.2015 - 10 WF 1/15, FamRZ 2016, 487; Beschluss vom 26.1.2015 - 10 WF 37/14, FamRZ 2016, 487; Beschluss vom 13.1.2015 - 10 WF 110/14, BeckRS 2015, 02402).
  • OLG Nürnberg, 29.07.2020 - 7 WF 681/20

    Zur Kostenentscheidung bei Ungleichen wirtschaftlichen Voraussetzungen

    Nach beinahe allgemeiner Meinung gilt in Verfahren der elterlichen Sorge (sowie in allen anderen Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit, die keine echten Streitsachen sind) der Grundsatz, wonach bei der Anordnung, außergerichtliche Kosten zu erstatten, besondere Zurückhaltung geboten ist (vgl. hierzu OLG Brandenburg FamRZ 2016, 487).
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