Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 25.03.2004 - 9 UF 139/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,3697
OLG Brandenburg, 25.03.2004 - 9 UF 139/03 (https://dejure.org/2004,3697)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 25.03.2004 - 9 UF 139/03 (https://dejure.org/2004,3697)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 25. März 2004 - 9 UF 139/03 (https://dejure.org/2004,3697)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,3697) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen für einen Anspruch auf Trennungsunterhalt ; Ermittlung des Unterhaltsbedarfs anhand der ehelichen Lebensverhältnisse; Anforderungen an die ausreichenden Bemühungen um einen neuen Erwerb

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Trennungsunterhalt für eine Ehefrau in den neuen Bundesländern: Anrechenbares fiktives Einkommen bei Verstoß gegen die Erwerbsobliegenheit; Geringfügigkeitsgrenze für Aufstockungsunterhalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 210
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Brandenburg, 08.01.2008 - 9 UF 207/07

    Erforderliche Erwerbsbemühungen des Antragstellers nachehelichen Unterhalts wegen

    Bereits für ungelernte Tätigkeiten rechnet der Senat aber einer Frau bei Verstoß gegen die allgemeine Erwerbsobliegenheit ein höheres Nettoeinkommen zu (Brandenburgisches OLG, FamRZ 2005, 210).
  • KG, 08.06.2007 - 13 UF 118/06

    Nachehelicher Unterhalt: Befristung des Nachscheidungsunterhalts bei langer

    Eine derartige Geringfügigkeitsgrenze wird bisher nur vereinzelt angenommen (vgl. OLG Düsseldorf, FamRZ 1996, 947; OLG München, FamRZ 1997, 425; OLG Brandenburg, FamRZ 2005, 210).
  • OLG Brandenburg, 24.06.2008 - 9 WF 157/08

    PKH-Verfahren: Zur Frage, ob im konkreten Fall ein Prozesskostenvorschussanspruch

    Dies entspricht i. Ü. auch der vormals ständigen Rechtsprechung des Senates zu den fiktiv zurechenbaren Einkünften einer ungelernten Frau (Brandenburgisches OLG FamRZ 2005, 210).
  • OLG Brandenburg, 23.08.2007 - 9 UF 217/06

    Nachehelichenunterhalt; Abänderungsklage: Darlegungs- und Beweislast eines die

    Die fiktiv zu Grunde gelegten 920, 33 EUR - die der ständigen Rechtsprechung des Senates zu den fiktiv erzielbaren Einkünften einer ungelernten Kraft entsprechen (Brandenburgisches OLG FamRZ 2005, 210) - sind nicht unbegrenzt fortzuschreiben.
  • AG Ludwigslust, 02.05.2005 - 5 F 508/04

    Streit um die Abänderung eines auf die Zahlung von Kindesunterhalt gerichteten

    Bereits bei ungelernten Arbeitnehmern kann in den neuen Bundesländern von einem monatlichen Nettoeinkommen in Höhe von 920, 33 EUR für eine übliche vollschichtige Tätigkeit ausgegangen werden (OLG Brandenburg FamRZ 2005, 210 [OLG Brandenburg 25.03.2004 - 9 UF 139/03] ).
  • OLG Brandenburg, 24.05.2007 - 9 UF 148/06

    Trennungsunterhalt: Erwerbsobliegenheit des Unterhaltsgläubigers;

    Insoweit geht der Senat davon aus, dass auch ungelernte Frauen bei gehöriger Erfüllung ihrer Erwerbsbemühungen regelmäßig ein durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen von 920, 33 EUR erzielen können (Brandenburgisches OLG FamRZ 2005, 210).
  • AG Ludwigslust, 22.04.2005 - 5 F 359/04

    Anspruch eines Unterhaltsverpflichteten auf Absenkung des Unterhaltsanspruchs;

    Wenn der Antragsteller der Antragsgegnerin zu 3) danach 800, 00 EUR monatlich zurechnet, so ist die Grundlage hierfür insbesondere hinsichtlich der früheren beruflichen Tätigkeit der Antragsgegnerin zu 3) und ihrer Qualifikation nicht erkennbar; bei Frauen ohne Berufsausbildung kann in den neuen Bundesländern aber schon nur von einem monatlichen Einkommen in Höhe von 920, 33 EUR ausgegangen werden (vgl. OLG Brandenburg FamRZ 2005, 210 [OLG Brandenburg 25.03.2004 - 9 UF 139/03] ),bei einer 2/3-Tätigkeit damit in Höhe von (920,33 EUR x 2/3 =) 613, 55 EUR.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht