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   OLG Brandenburg, 28.04.2016 - 15 UF 184/15   

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https://dejure.org/2016,12015
OLG Brandenburg, 28.04.2016 - 15 UF 184/15 (https://dejure.org/2016,12015)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 28.04.2016 - 15 UF 184/15 (https://dejure.org/2016,12015)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 28. April 2016 - 15 UF 184/15 (https://dejure.org/2016,12015)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • juris.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anerkennungsfähigkeit einer in der Volksrepublik China ergangenen Adoptionsentscheidung; Gesetzliche Vertretung des Kindes im Anerkennungsverfahren

  • rechtsportal.de

    Anerkennungsfähigkeit einer in der Volksrepublik China ergangenen Adoptionsentscheidung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Stuttgart, 04.08.2017 - 17 UF 265/16

    Anerkennung einer ausländischen Adoption nach den nationalen Anerkennungsregeln

    aa) Der Senat folgt der überwiegend vertretenen Ansicht, dass in Fällen, in denen die Voraussetzungen für eine Anerkennung der im Ausland erfolgten Adoption nach dem HAÜ nicht vorliegen, nach dem Günstigkeitsprinzip auf die nationalen Anerkennungsregeln zurückgegriffen werden kann (ebenso OLG Brandenburg StAZ 2017, 15 ff. m.w.N. in Rn. 13; OLG Celle, B. v. 21.02.2017 - 17 UF 131/16, juris, Rn. 20 ff.; Staudinger, FamRBint 2007, 42 ff.; Andrae, Internationales Familienrecht, 3. A., § 7 Rn. 68 ff., Rn. 71 a.E.; Behrentin/Braun, D Rn. 45 ff., Rn. 49 ff. aA OLG Schleswig FamRZ 2014, 498 ff.).

    Bei der Bewertung ist vorliegend insbesondere zu beachten, dass die Anzunehmende ... inzwischen volljährig geworden ist und dass nach der aufgrund der persönlichen Anhörung der Beteiligten gewonnenen Überzeugung des Senats zwischen ihr und der Annehmenden eine tragfähige persönliche Beziehung und ein Eltern-Kind-Verhältnis bereits entstanden ist (vgl. OLG Brandenburg StAZ 2017, 15 ff.).

  • OLG Düsseldorf, 28.09.2018 - 1 UF 18/18
    Nach dem internationalverfahrensrechtlichen Günstigkeitsprinzip schließt dies eine Anerkennung der Adoption gemäß den nationalen Anerkennungsregeln der §§ 108, 109 FamFG nicht aus (so auch OLG Stuttgart, FamRZ 2018, 362; OLG Celle, FamRZ 2017, 1503; OLG Brandenburg, StAZ 2017, 15; MünchKomm/Helms, BGB, 7. Auflage, Art. 22 EGBGB Rn. 82 f.; a.A. OLG Schleswig, FamRZ 2014, 498; OLG Düsseldorf - 25. Zivilsenat, IPRspr 2012, Nr. 124b, 248; Staudinger/Henrich, BGB, Neubearbeitung 2014, Vorbem. zu Art. 22 EGBGB Rn. 46; Prütting/Helms/Hau, FamFG, 4. Auflage, § 109 Rn. 13).

    Wesentlich sind das Adoptionsbedürfnis, die Elterneignung der Annehmenden und das Bestehen oder das erwartete Entstehen einer Eltern-Kind-Beziehung (Senat, FamRZ 2013, 714, juris Rn. 11; OLG Brandenburg, StAZ 2017, 15, juris Rn. 18).

  • OLG Frankfurt, 10.02.2017 - 1 UF 130/15

    Notwendigkeit eines Abhilfeverfahrens bei Verfahren nach dem

    Darüber hinaus spricht auch die kostenrechtliche Behandlung der Verfahren nach dem Adoptionswirkungsgesetz als Familiensachen (§ 108 Abs. 2 FamFG i.V.m. Nr. 1714 KV-FamGKG) gegen diese Auffassung (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 28.04.2016, Az. 15 UF 184/15, zit. nach juris; FamRZ 2015, 869; OLG Bamberg, Beschluss vom 25.02.2014, Az. 2 UF 10/12, zit. nach juris).
  • OLG Nürnberg, 08.03.2018 - 7 UF 1313/17

    Anerkennung einer ausländischen Adoptionsentscheidung

    Eine nahezu vollständige Nachholung der Kindeswohlprüfung im Anerkennungsverfahren wird auch von der Meinung, welche grundsätzlich verlangt, dass im Anerkennungsverfahren zwischenzeitlich eingetretene Veränderungen in den tatsächlichen Verhältnissen zu berücksichtigen sind (OLG Brandenburg StAZ 2017, 15; KG FGPrax 2006, 255), nicht verlangt.
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