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   OLG Brandenburg, 30.09.2008 - 1 Ws 147/08   

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https://dejure.org/2008,38234
OLG Brandenburg, 30.09.2008 - 1 Ws 147/08 (https://dejure.org/2008,38234)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 30.09.2008 - 1 Ws 147/08 (https://dejure.org/2008,38234)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 30. September 2008 - 1 Ws 147/08 (https://dejure.org/2008,38234)
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Bamberg, 17.12.2015 - 3 Ws 47/15

    Antragsbefugnis des Erben und Pflichtteilsberechtigten im

    Dies gilt erst recht für den Inhaber eines lediglich schuldrechtlichen Pflichtteilsanspruchs gegenüber dem Erben (u. a. Anschluss an OLG Brandenburg, Beschluss vom 15.12.2008 - 1 Ws 208/08 und vom 30.9.2008 - 1 WS 147/08; OLG Schleswig, Beschluss vom 16.5.2006 - 2 Ws 155/06 = SchlHA 2007, 286 und OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.1.1994 - 2 Ws 396/93 = wistra 1994, 155).

    Denn selbst der Erbe eines durch ein Vermögens- oder Eigentumsdelikt Geschädigten ist weder unmittelbar Verletzter, noch geht das höchstpersönliche Antragsrecht gem. § 172 StPO durch Erbfall auf ihn über (vgl. u. a. OLG Brandenburg, Beschl. v. 15.12.2008 - 1 Ws 208/08 und vom 30.09.2008 - 1 WS 147/08 [bei juris]; OLG Schleswig, Beschl. v. 16.05.2006 - 2 Ws 155/06 = SchlHA 2007, 286 und OLG Düsseldorf, Beschl. v. 17.01.1994 - 2 Ws 396/93 = wistra 1994, 155; LR/Graalmann-Scheerer StPO 26. Aufl. § 172 Rn. 44; Meyer-Goßner/Schmitt StPO 58. Aufl. § 172 Rn. 12, jeweils m. w. N.).

  • OLG Hamm, 24.09.2019 - 4 Ws 193/19

    Erbe; Verletzter; Vermögensdelikt

    Denn es ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass selbst der Erbe eines durch ein Vermögens- oder Eigentumsdelikt Geschädigten nicht unmittelbar Verletzter ist (vgl. u.a. OLG Brandenburg, Beschlüsse vom 15. Dezember 2008, 1 Ws 208/08 und vom 30. September 2008, 1 Ws 147/08; OLG Schleswig, Beschluss vom 16. Mai 2006, 2 Ws 155/06 und OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17. Januar 1994, 2 Ws 396/93).
  • OLG Brandenburg, 15.12.2008 - 1 Ws 208/08

    Klageerzwingungsverfahren: Klageerzwingungsantrag des Erben eines durch ein

    Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung ist ein höchstpersönliches Recht, das mit dem Tod des Verletzten erlischt und auch bei Vermögensdelikten nicht auf den Erben oder sonstige Forderungsberechtigte übergeht (vgl. OLG Schleswig, Beschluss vom 16. Mai 2006 - 2 Ws 155/06, in juris; Beschluss des Senats vom 30. September 2008 - 1 Ws 147/08 m.w.N.).
  • OLG Brandenburg, 11.12.2008 - 1 Ws 225/08

    Antrag eines Vaters auf Erhebung der öffentlichen Klage wegen Verleumdung und

    Verletzter im Sinne des § 172 Abs. 1 StPO ist, wer durch die behauptete Tat - ihre tatsächliche Begehung unterstellt - unmittelbar in seinen Rechten, Rechtsgütern oder anerkannten Interessen beeinträchtigt ist (vgl. OLG Düsseldorf NJW 1992, 2370 ; Senatsbeschluss vom 30. September 2008 -1 Ws 147/08 - Wache/Schmid in KK, StPO , 3. Aufl., Rdn. 19 zu § 172 ; Meyer-Goßner, StPO , 51. Aufl., § 172 Rdn. 9, jeweils m.w.N.).
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