Rechtsprechung
   OLG Braunschweig, 04.12.1997 - 2 U 86/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,8103
OLG Braunschweig, 04.12.1997 - 2 U 86/97 (https://dejure.org/1997,8103)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 04.12.1997 - 2 U 86/97 (https://dejure.org/1997,8103)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 04. Dezember 1997 - 2 U 86/97 (https://dejure.org/1997,8103)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflichtenverletzung im Rahmen einer Beratung bei dem Erwerb von Fokker-Anleihen; Anspruch auf Ersatz des Schadens, der im Vertrauen auf die Sachgerechtigkeit der Anlageberatung eingetreten ist; Stillschweigende Annahme des Angebots zum Abschluss eines Beratungsvertrages durch Aufnahme des Beratungsgesprächs; Beratungspflichten als vorvertragliche bzw. vertragliche Nebenpflichten im Rahmen eines sich mit der Bank anbahnenden Kommissionsverhältnisses; Inhalt und Umfang der entstehenden Beratungspflichten; Anspruch auf vollständige Beratung und Aufklärung über die Bonität des Emittenten Fokker; Vorliegen eines gem. § 254 BGB zu berücksichtigenden Mitverschuldens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 626
  • MDR 1998, 484
  • WM 1998, 375
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 07.10.2008 - XI ZR 89/07

    Banken müssen Anleger auf deutliche Kritik in Fachpublikationen hinweisen

    Bei einer privaten Anleihe muss danach über zeitnahe und gehäufte negative Berichte in der Börsenzeitung, der Financial Times Deutschland, dem Handelsblatt und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unterrichtet werden (Senatsurteil vom 6. Juli 1993 - XI ZR 12/93, WM 1993, 1455, 1457, insoweit in BGHZ 123, 126 nicht abgedruckt; s. auch OLG Braunschweig WM 1998, 375, 377).
  • BGH, 09.05.2000 - XI ZR 159/99

    Fokker-Anleihe; Aufklärung über Risiko einer Kapitalanlage

    Eine solche Beratung wäre nicht anlegergerecht gewesen (vgl. OLG Nürnberg WM 1998, 378 ff.; OLG Braunschweig WM 1998, 375 ff.).
  • OLG Bamberg, 22.10.2001 - 4 U 62/01

    Anlageberater; Anlageberatung; Schadensersatz; Beratungsvertrag;

    Auf all dies ist die Tochter der Klägerin von den Mitarbeitern der Beklagten nicht hingewiesen worden; der bloße Hinweis auf negative Kursentwicklungen bis hin zum Totalrisiko (vgl. dazu auch LG Frankfurt VuR 2000, 443 und OLG Braunschweig, WM 1998, 375, ebenfalls zu Anleihen) genügt dafür ebensowenig wie die Hinweise auf die prozentual eher geringfügige Beimischungsquote.
  • LG Hamburg, 22.04.2010 - 328 O 302/09
    Bei einer privaten Anleihe muss danach über zeitnahe und gehäufte negative Berichte in der Börsenzeitung, der Financial Times Deutschland, dem Handelsblatt und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unterrichtet werden (vgl. BGH, Urteil vom 6.7.1993, XI ZR 12/93, juris Rdnr. 27; Urteil vom 7.10.2008, XI ZR 89/07, juris Rdnr. 25; Urteil vom 5.3.2009, III ZR 302/07, juris Rdnr. 14; OLG Braunschweig, Urteil vom 4.12.1997, 2 U 86/97, juris Rdnr. 10).
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