Rechtsprechung
   OLG Bremen, 08.05.2007 - 2 W 27/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,23503
OLG Bremen, 08.05.2007 - 2 W 27/07 (https://dejure.org/2007,23503)
OLG Bremen, Entscheidung vom 08.05.2007 - 2 W 27/07 (https://dejure.org/2007,23503)
OLG Bremen, Entscheidung vom 08. Mai 2007 - 2 W 27/07 (https://dejure.org/2007,23503)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 567 Abs. 1; InsO § 4a
    Zur Erforderlichkeit der Beiordnung eines Rechtsanwalts im Beschwerdeverfahren

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Sofortige Beschwerde als statthaftes Rechtsmittel gegen die Entscheidung über einen Antrag auf die Beiordnung eines Rechtsanwalts bei vorheriger Ablehnung eines Antrags auf Restschuldbefreiung; Erfordernis der Beiordnung eines Rechtsanwalts bei persönlicher Anhörung eines Schuldners durch den Insolvenzrichter

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Nürnberg, 28.12.2016 - 8 W 2550/16

    Beschwerde gegen Kostengrundentscheidung

    Die Entscheidung des OLG Bremen vom 08.05.2007 (2 W 27/07, OLGR Bremen 2007, 493) betrifft den Sonderfall einer Anwaltsbeiordnung nach § 4a Abs. 2 Satz 1 InsO.
  • OLG Bremen, 01.06.2018 - 1 W 6/18

    Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Ablehnung der Prozesskostenhilfe für die

    Die Berufung des Klägers auf die Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Bremen vom 06.02.2007 - 2 W 27/07, OLGR Bremen 2007, 493 ist schon deswegen unbehilflich, weil das Gericht in der damaligen Entscheidung allein auf die besondere Situation eines Stundungsantrags gemäß § 4a InsO abgestellt hat und diese Konstellation auch von anderen Fallgestaltungen abgegrenzt hat, in denen es auch bei solchen vom Landgericht als Rechtsmittelgericht getroffenen Entscheidungen, mit denen das Amtsgericht nicht zuvor betraut war, bei dem Grundsatz nach § 567 Abs. 1 ZPO verbleibt, dass die sofortige Beschwerde nicht statthaft ist.
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