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   OLG Bremen, 17.10.2017 - 1 Ws 118/17 (3 Ws 128/17)   

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https://dejure.org/2017,40113
OLG Bremen, 17.10.2017 - 1 Ws 118/17 (3 Ws 128/17) (https://dejure.org/2017,40113)
OLG Bremen, Entscheidung vom 17.10.2017 - 1 Ws 118/17 (3 Ws 128/17) (https://dejure.org/2017,40113)
OLG Bremen, Entscheidung vom 17. Januar 2017 - 1 Ws 118/17 (3 Ws 128/17) (https://dejure.org/2017,40113)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Oberlandesgericht Bremen PDF

    StPO § 56f Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2
    Strafprozessrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 56f Abs. 1 Nr. 1; StPO § 56f Abs. 2
    Zu den Voraussetzungen eines Bewährungswiderruf wegen erneuter Straffälligkeit ohne rechtskräftige Verurteilung bei Vorliegen eines Geständnisses der neuen Taten - Strafprozessrecht; erneute Straffälligkeit; Widerruf der Bewährung; Geständnis; Berufung

  • rechtsportal.de

    StPO § 56f Abs. 1 Nr. 1 ; StPO § 56f Abs. 2
    Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung bei noch nicht rechtskräftiger Nachverurteilung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Bremen, 10.12.2019 - 1 Ws 124/19

    Widerruf der Aussetzung bei ohne Unterbringung nicht durchführbarer Maßregel

    Auch ohne rechtskräftige Aburteilung wird der Widerruf der Aussetzung zur Bewährung aber auch dann zulässig sein, wenn der Verurteilte die neue Straftat glaubhaft gestanden hat (vgl. BVerfG, Beschluss vom 06.12.1989 - 2 BvR 1741/89, juris Rn. 4, NStZ 1991, 30; Beschluss vom 09.12.2004, a.a.O., Rn. 4; Beschluss vom 23.04.2008 - 2 BvR 572/08, juris Rn. 2; Beschluss vom 12.08.2008, a.a.O., Rn. 13) und dieses Geständnis nachfolgend nicht widerrufen wurde (siehe hierzu auch die Rechtsprechung des Senats, Hanseatisches OLG in Bremen, Beschluss vom 17.10.2017 - 1 Ws 118/17, juris Rn. 10, OLGSt StGB § 56f Nr. 64, m.w.N.).
  • OLG Bremen, 20.09.2019 - 1 Ws 67/19

    Zum Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung bei neuer Straftat vor

    Auch ohne rechtskräftige Verurteilung wegen der neuen Taten ist ein Widerruf nach § 56f Abs. 1 Nr. 1 StGB ohne Verstoß gegen die Unschuldsvermutung des Art. 6 Abs. 2 EMRK möglich, wenn ein glaubhaftes Geständnis vor einem Richter abgegeben und nicht widerrufen wurde (vgl. Hanseatisches OLG in Bremen, Beschluss vom 18.12.2013 - Ws 197, 198/13; Beschluss vom 17.10.2017 - 1 Ws 118/17, juris Rn. 7 ff., OLGSt StGB § 56f Nr. 64 m.w.N.; Beschluss vom 21.03.2019 - 1 Ws 114/18).
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