Rechtsprechung
   OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,8734
OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
OLG Bremen, Entscheidung vom 23.02.2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
OLG Bremen, Entscheidung vom 23. Februar 2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtliche Beratung der Mitglieder eines Vereins durch einen Beistand im Rahmen der satzungsmäßigen Tätigkeit; Annahme geschäftsmäßigen Handelns eines Beistandes im Sinne des § 157 Zivilprozessordnung (ZPO); Ausschließung eines Beistandes im isolierten Sorgerechtsverfahren; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 90; ZPO § 157

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1582
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Rostock, 30.11.2005 - 10 WF 242/05

    Zulassung eines Beistandes als wissenschaftlicher Berater in einer nicht

    Geschäftsmäßig werden fremde Rechtsgeschäfte vor Gericht besorgt, wenn eine Person die Absicht hat, eine rechtsberatende oder rechtsbesorgende Tätigkeit in gleicher Weise zu wiederholen und dadurch zu einem dauernden und wiederkehrenden Bestandteil ihrer Tätigkeit zu machen (vgl. OLG Bremen, FamRZ 2004, 1582 f. m. w. N.).

    Ausweislich der Veröffentlichung des OLG Bremen in der FamRZ 2004 Seiten 1582 und 1583 hat er in einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Bremen eine Beschwerdebegründung gefertigt.

  • KG, 06.07.2005 - 3 WF 48/05

    Gerichtlicher Beistand im Sorgerechtsverfahren: Geschäftsmäßigkeit des Handelns

    Soweit das Familiengericht den Beistand des Vaters vor dem Termin mit Schreiben vom 1. November 2004 auf den beabsichtigten Ausschluss und die Entscheidung des OLG Bremen zu FamRZ 2004, 1582, hingewiesen hat, ersetzt dieser Hinweis allein die notwendige prüffähige Begründung der eigentlichen Entscheidung nicht.

    Welche konkreten Grundlagen das OLG Bremen gehabt hat, für ihn ein mehrmaliges Auftreten als Beistand vor den Familiengerichten dort wie auch in Berlin festzustellen, woraus es die für eine Geschäftsmäßigkeit notwendige Wiederholungsabsicht abgeleitet hat, lässt sich den veröffentlichten Gründen der vorzitierten Entscheidung vom 23. Februar 2004 zu 4 WF 20/04 (dazu auch Anmerkungen von Neumann in FamRB 2004, 256) nicht entnehmen.

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