Rechtsprechung
   OLG Bremen, 28.10.2010 - 2 SsBs 70/10, 2 Ss Bs 70/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,48338
OLG Bremen, 28.10.2010 - 2 SsBs 70/10, 2 Ss Bs 70/10 (https://dejure.org/2010,48338)
OLG Bremen, Entscheidung vom 28.10.2010 - 2 SsBs 70/10, 2 Ss Bs 70/10 (https://dejure.org/2010,48338)
OLG Bremen, Entscheidung vom 28. Januar 2010 - 2 SsBs 70/10, 2 Ss Bs 70/10 (https://dejure.org/2010,48338)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • verkehrslexikon.de

    Zur Rechtmäßigkeit der verdachtsabhängigen Abstandsmessung mit VKS 3.0 und zu den Anforderungen an die Urteilsgründe bei Abstandsmessung mit einem standardisierten Messverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 11.04.2016 - 4 RBs 74/16

    Beweiswürdigung, Identifizierung, Fahrer, Lichtbild

    Bei der Anwendung eines standardisierten Messverfahrens reicht es grundsätzlich aus, dass im Urteil das angewendete Messverfahren und das Messergebnis mitgeteilt wird (vgl. OLG Bremen DAR 2011, 35; OLG Dresden DAR 2005, 637; NStZ-RR 2005, 117).

    Auch die früheren Softwareversionen sind in der obergerichtlichen Rechtsprechung als standardisierte Messverfahren bewertet worden (vgl. OLG Bremen DAR 2011, 35; OLG Dresden DAR 2005, 637).

  • OLG Karlsruhe, 30.05.2012 - 1 (3) SsBs 8/12

    Anforderungen an die Annahme eines Verwertungsverbots bei

    Dabei kann der Senat zunächst offenlassen, ob der Zulassungsantrag bereits deshalb zurückzuweisen wäre, weil die vom Amtsgericht vorgenommene Annahme eines Verwertungsverbots mit der hier nicht zulässigen Verfahrensrüge hätte geltend gemacht werden müssen (vgl. OLG Hamm NStZ-RR 2011, 323; Hanseatisches Oberlandesgericht DAR 2011, 35) oder ob dem Senat aufgrund der zureichenden Feststellungen im angefochtenen Urteil - jedenfalls vorliegend - auch dessen Überprüfung auf die Sachrüge hin möglich ist (so BGHSt 51, 285; Meyer-Goßner, StPO, 54. Auflage 2011, § 261 Rn. 38)45 Rn. 17), denn bei dem vom Amtsgericht Baden-Baden angenommenen Vorliegen eines Verwertungsverbots handelt es sich um die Entscheidung eines Einzelfalles, welchem keine grundsätzliche Bedeutung beikommt.
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