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   OLG Celle, 10.06.2004 - 14 U 37/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,4715
OLG Celle, 10.06.2004 - 14 U 37/01 (https://dejure.org/2004,4715)
OLG Celle, Entscheidung vom 10.06.2004 - 14 U 37/01 (https://dejure.org/2004,4715)
OLG Celle, Entscheidung vom 10. Juni 2004 - 14 U 37/01 (https://dejure.org/2004,4715)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Leichte Distorsion der Halswirbelsäule; Unfall mit einer geringen kollisionsbedingten Geschwindigkeitsänderung; Psychische Fehlverarbeitung der Ursprungsverletzung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823; ZPO § 287
    Zur Zurechnung psychischer Fehlverarbeitung von Unfallfolgen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Verfahrensgang

  • LG Hildesheim - 2 O 539/98
  • OLG Celle, 10.06.2004 - 14 U 37/01

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1252
  • NZV 2005, 313
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 12.10.2010 - 9 U 64/10

    Eintrittspflicht der Gebäudeversicherung für einen Leitungswasserschaden

    So ist es im Schadensersatzrecht etwa anerkannt, dass z.B. ärztliche Behandlungsfehler nach einem schädigenden Ereignis den Zurechnungszusammenhang zur Erstursache regelmäßig nicht unterbrechen (vgl. OLG Brandenburg NJW-RR 2003, 1383; OLG Celle NJW-RR 2004, 1252; OLG München VersR 2005, 89).
  • OLG Hamm, 19.03.2010 - 9 U 71/09

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall u.a. im Hinblick auf das Vorliegen einer

    Die Frage, ob psychische Fehlverarbeitungen von Unfallfolgen vorliegen, sind nach der Rechtsprechung - sofern eine Primärverletzung vorliegt - Fragen der haftungsausfüllenden und nicht der haftungsbegründenden Kausalität, z.B. BGH NZV 1996, 353; NJW 1989, 813; OLG Celle NZV 2005, 313; OLG Düsseldorf vom 29.10.2007, Az. I-1 U 46-07, vgl. auch Heß, NZV 2001, 287, 289, sodass insoweit das Beweismaß des § 287 ZPO anwendbar ist.
  • OLG Köln, 08.12.2010 - 13 U 39/10

    Anforderungen an die Beweiswürdigung in medizinischen Streitfragen

    Da nach ständiger Rechtsprechung grundsätzlich auch eine - nicht einmal unbedingt richtungsweisende - Mitverursachung des Unfalls durch Auswirkung auf eine entsprechende psychische Prädisposition oder eine neurotische/psychische Fehlverarbeitung eines Unfalls bzw. einer HWS-Verletzung zur Haftungsbegründung ausreichen kann, sofern keine Rentenoder Begehrensneurose (in Abgrenzung zur Konversions- oder Aktualneurose) vorliegt (vgl. BGH NJW 1998, 810, 811 f.; NJW 2000, 862, 863; NJW-RR 2005, 897, 898; OLG Celle NJW-RR 2004, 1252, 1253; OLG Köln OLGR 2006, 36, 37 f.), wäre eine Ergänzung und Klarstellung des Gutachtens dahingehend erforderlich gewesen, mit welchem Gewissheitsgrad der Sachverständige es für möglich hält, dass die (vom Landgericht unterstellte) leichte bis mittelschwere HWS-Distorsion aufgrund der psychischen Vorerkrankung des Klägers zu den von ihm behaupteten dauerhaften Schmerzen und Beschwerden geführt hat, und ob insoweit nicht von einer Renten- oder Begehrensneurose auszugehen ist.
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