Rechtsprechung
   OLG Celle, 12.08.2011 - 10 WF 246/11   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamFG § 89 Abs. 1; FamFG § 166; BGB § 1696 Abs. 1
    Verfahren bei Abänderung einer familiengerichtlich gebilligen Umgangsregelung; Einstellung oder Beschränkung der Vollstreckung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verfahrensregeln bei Abänderung einer familiengerichtlich gebilligen Umgangsregelung; Voraussetzungen für eine einstweiligen Einstellung oder Beschränkung der Vollstreckung i.R.d. Abänderung einer Sorgerechtsregelung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2012, 798



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Wird zitiert von ... (9)  

  • OLG Hamm, 21.05.2015 - 2 UF 3/15

    Beschwerderecht, Wegfall des Einvernehmens der Beteiligten über das Umgangsrecht

    Bei dem vorliegenden Umgangsverfahren nach § 151 Nr. 2 FamFG handelt es sich um ein Amtsverfahren, welches wegen des nicht bestehenden Antragserfordernisses grundsätzlich nicht der Disposition der Verfahrensbeteiligten unterliegt (vgl. Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 21. März 2014 - 9 WF 27/14 - FamRZ 2014, 2019; OLG Frankfurt, Beschluss vom 03. Dezember 2012 - 1 WF 327/12 - FamRZ 2014, 53; OLG Celle, Beschluss vom 12. August 2011 - 10 WF 246/11 - ZKJ 2011, 433).
  • OLG Brandenburg, 13.11.2013 - 15 UF 107/13

    Gerichtliche Regelung des Umgangsrechts

    Da es sich bei Umgangsverfahren nicht um Antragsverfahren i.S.v. § 23 FamFG handelt, ist der Senat in seiner Entscheidung weder an die Anträge der Beteiligten gebunden noch daran gehindert, von der angefochtenen Entscheidung zulasten des vom Beschwerdeführer artikulierten Verfahrensinteresses abzuweichen (Völker/Clausius, Sorge- und Umgangsrecht in der Praxis, 4. Aufl. (2011), § 9 Rn. 5; Socha, FamRZ 2010, 847; Heilmann, NJW 2012, 16 (20); KG, FamRZ 2013, 308; OLG Saarbrücken, FamFR 2011, 93; OLG Frankfurt, ZKJ 2013, 127; OLG Celle, ZKJ 2011, 433; Staudinger/Rauscher, BGB (2006), § 1684 , Rn. 372; FamVerf/Paul, 2. Auflage, § 2 , Rn. 43 f., m.w.N.; Keidel/Sternal, FamFG , 17. Aufl., § 23 , Rn. 6; § 22, Rn. 19), sondern hat im Rahmen des Verfahrensgegenstandes von Amts wegen die Entscheidung zu treffen, die unter Berücksichtigung der Rechte beider Eltern dem Wohl des Kindes am besten entspricht (§§ 1684, 1697a BGB ).
  • OLG Frankfurt, 03.12.2012 - 1 WF 327/12

    Einschränkung der Dispositionsmaxime im Amtsverfahren

    Die Umgangsverfahren nach §§ 1684, 1685 BGB sind deswegen Amtsverfahren, weil sich weder aus der materiell-rechtlichen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (vgl. § 1684 Abs. 3, 4 BGB) noch aus den Regeln des FamFG ergibt, dass es zu deren Einleitung eines verfahrenseinleitenden Antrages im Sinne von § 23 Abs. 1 FamFG bedarf (vgl. OLG Celle, ZKJ 2011, S. 433 mit Anmerkung Heilmann; Socha, FamRZ 2010, S. 847f.; Vöker/Clausius, Sorge- und Umgangsrecht in der Praxis, 5. Auflage, S. 273f.; siehe auch Heilmann, NJW 2012, S. 16, 20).
  • OLG Frankfurt, 31.03.2015 - 5 UF 272/14

    Beschwerderecht bei Abänderung von Umgangsentscheidung

    Umgangsverfahren nach §§ 1684, 1685 BGB sind Amtsverfahren, weil sich weder aus der materiell-rechtlichen Gesetzeslage des Bürgerlichen Gesetzbuchs (vgl. § 1684Abs. 3, 4 BGB) noch aus den Regeln des FamFG ergibt, dass es zu deren Einleitung eines verfahrenseinleitenden Antrages im Sinne von § 23 Abs. 1 FamFG bedarf (OLG Frankfurt, ZKJ 2013, 127; OLG Celle, ZKJ 2011, S. 433 mit Anmerkung Heilmann; OLG Saarbrücken FamRZ 2012, 319; Zöller/Feskorn, FamFG § 23 Rdnr. 1; Ahn-Roth in Prütting/Helms, vor §§ 23, 24 FamFG, Rdnr. 3; Staudinger-Rauscher § 1684 BGB Rdnr. 158 Völker/Clausius, Sorge- und Umgangsrecht in der Praxis, 5. Auflage, S. 273f.; siehe auch Heilmann, NJW 2012, S. 16, 20; str.
  • OLG Frankfurt, 19.02.2015 - 5 WF 45/15

    Kein Zwangsmittel zur Durchsetzung im Vergleich übernommener Verpflichtung zur

    Umgangssachen i. S. d. § 151 Nr. 2 FamFG zählen nämlich zu den Amtsverfahren nach § 24 FamFG, die wegen des nicht bestehenden Antragserfordernisses grundsätzlich nicht der Disposition der Verfahrensbeteiligten unterliegen (OLG Brandenburg FamRZ 2014, 2019; OLG Frankfurt ZKJ 2013, 127; OLG Celle ZKJ 2011, 433 m. Anm. Heilmann).
  • OLG Brandenburg, 21.03.2014 - 9 WF 27/14

    Umgangrechtsregelungsverfahren: Beendigung durch Antragsrücknahme oder

    Bei dem vorliegenden Umgangsverfahren nach § 151 Nr. 2 FamFG handelt es sich um ein Amtsverfahren, welches wegen des nicht bestehenden Antragserfordernisses grundsätzlich nicht der Disposition der Verfahrensbeteiligten unterliegt (OLG Frankfurt ZKJ 2013, 127; OLG Celle ZKJ 2011, 433 m. Anm. Heilmann).
  • OLG Frankfurt, 21.01.2014 - 5 WF 310/13

    Kostenentscheidung in Famiiensachen erst, wenn Verfahren beendet

    Bei dem vorliegenden Umgangsverfahren nach § 151 Nr. 2 FamFG handelt es sich um ein Amtsverfahren, das wegen des nicht bestehenden Antragserfordernisses grundsätzlich nicht der Disposition der Verfahrensbeteiligten unterliegt (OLG Frankfurt a. M. ZKJ 2013, 127; OLG Celle ZKJ 2011, 433 m. Anm. Heilmann).
  • OLG Brandenburg, 19.03.2014 - 9 WF 27/14

    Umfang der Dispositionsbefugnis der Beteilgten im Umgangsverfahren

    Bei dem vorliegenden Umgangsverfahren nach § 151 Nr. 2 FamFG handelt es sich um ein Amtsverfahren, welches wegen des nicht bestehenden Antragserfordernisses grundsätzlich nicht der Disposition der Verfahrensbeteiligten unterliegt (OLG Frankfurt ZKJ 2013, 127; OLG Celle ZKJ 2011, 433 m. Anm. Heilmann).
  • AG Kulmbach, 13.06.2017 - 1 F 3/17

    Anerkenntnis und Verzicht bei erstmaliger Umgangstitulierung

    Die Beschwerde ist gem. § 33 Abs. 3 Satz 2 RVG zuzulassen, da die Frage, ob ein "Anerkenntnis" (oder ein "Verzicht") für das auf eine erstmalige Umgangstitulierung gerichtete Umgangsverfahren, das von Amts wegen zu betreiben ist (OLG Frankfurt FamRZ 2014, 576, OLG Brandenburg FamRZ 2014, 2019, OLG Celle FamRZ 2012, 798), überhaupt möglich ist, noch nicht geklärt ist.
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