Rechtsprechung
   OLG Celle, 14.02.2011 - 20 U 35/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,34764
OLG Celle, 14.02.2011 - 20 U 35/10 (https://dejure.org/2011,34764)
OLG Celle, Entscheidung vom 14.02.2011 - 20 U 35/10 (https://dejure.org/2011,34764)
OLG Celle, Entscheidung vom 14. Februar 2011 - 20 U 35/10 (https://dejure.org/2011,34764)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Tierhalterhaftung - Unfall mit einem fremden Pferd - freundschaftliche Gefälligkeit - kein UV-Schutz - kein Haftungsausschluss nach § 104 SGB VII

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Greift bei Reiter-Gefälligkeiten die gesetzliche Unfallversicherung?

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • SG Detmold, 16.02.2015 - S 1 U 18/13

    Einordnung einer durch das Führen eines Pferdes im Rahmen einer Gefälligkeit

    Gefälligkeiten seien also unter Reitern, trotz der jedem Pferd innewohnenden Tiergefahr, nicht ohne das Hinzutreten weiterer Anhaltspunkte im Einzelfall, als arbeitnehmerähnliche Tätigkeit im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB VII anzusehen (OLG Celle vom 14.02.2011 - 20 U 35/10 -).

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird auf den sonstigen Inhalt der Gerichtsakte, der Gerichtsakte 6 O 191/09 (Landgericht Hannover), 20 U 35/10 (OLG Celle), VI ZR 66/11 (Bundesgerichtshof) sowie der Verwaltungsakte der Beklagten Bezug genommen.

  • LG Stendal, 30.10.2013 - 23 O 6/13

    Gesetzliche Unfallversicherung: Haftungsprivilegierung bei Verletzung einer

    Soweit in der einschlägigen Literatur erwähnt wird, dass Tätigkeiten für Reittierhalter in der Regel aus eigener Freude am Reitsport und Umgang mit Pferden, also nicht arbeitnehmerähnlich, vorgenommen werden (vgl. insoweit Kasseler Kommentar zum Sozialversicherungsrecht, SGB VII, § 2 Rdnr. 116 a) und auch das OLG Celle und das Bayerische Landessozialgericht aus diesen Gründen einen Haftungsausschluss abgelehnt haben (vgl. OLG Celle, Urteil vom 14.02.2011, Az. 20 U 35/10, 1. Orientierungssatz, zitiert nach juris; Bayerisches Oberlandesgericht, Urteil vom 01.07.2009, Az. L 2 U 46/07, zitiert nach juris), so geht die Kammer davon aus, dass die zitierte Rechtsprechung vorliegend nicht einschlägig ist, da der hier zu entscheidende Sachverhalt erheblich von den von den beiden Obergerichten entschiedenen Sachverhalten abweicht.
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