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   OLG Celle, 19.02.2020 - 14 U 69/19   

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https://dejure.org/2020,2465
OLG Celle, 19.02.2020 - 14 U 69/19 (https://dejure.org/2020,2465)
OLG Celle, Entscheidung vom 19.02.2020 - 14 U 69/19 (https://dejure.org/2020,2465)
OLG Celle, Entscheidung vom 19. Februar 2020 - 14 U 69/19 (https://dejure.org/2020,2465)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • IWW
  • RA Kotz

    Haftung eines achtjährigen Kindes beim Anfahren einer stehenden Fußgängerin

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Achtjähriges Kind fährt rückwärtsschauend auf einer Uferpromenade in Italien Fahrrad - am Uferrand stehende Dame weicht aus und stürzt ins Hafenbecken - Eltern des Kindes befanden sich in Ruf- und Sichtweite - Deutsches Recht anwendbar - Art. 4 Abs. 2 Rom-II-VO - Haftung ...

  • rabüro.de

    Zur Haftung eines 8-jährigem Fahrradfahrer, der während des Fahrens eine Zeitlang nach hinten schaut

  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 ; BGB § 832
    Haftung eines achtjährigen Kindes, das aufgrund längerer Unaufmerksamkeit mit dem Fahrrad die Spur verliert und eine stehende Fußgängerin anfährt.

  • rechtsportal.de

    Schadensersatzanspruch nach einem Zusammenstoß mit einer minderjährigen Fahrradfahrerin

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Haftung Minderjähriger im Straßenverkehr

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Wann/wie haftet ein 8-jähriges Kind für einen Fahrradunfall - Aufsichtspflichtverletzung?

  • lto.de (Kurzinformation)

    Achtjährige haftet für Fahrradunfall

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verantwortlichkeit von Kindern für Schäden im Straßenverkehr

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Haftung eines achtjährigen Kindes beim Anfahren einer stehenden Fußgängerin

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Verantwortlichkeit von Kindern für Schäden im Straßenverkehr

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Wann haftet ein 8-jähriges Kind für sein Fehlverhalten im Straßenverkehr?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Verantwortlichkeit eines Kindes für Schäden im Straßenverkehr

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Fahrradunfall: Achtjähriges Mädchen haftet

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Achtjähriges Kind kann für Schädigung anderer Fußgänger im Straßenverkehr haftbar sein - OLG Celle zur Verantwortlichkeit von Kindern für Schäden im Straßenverkehr

  • rechtsportal.de (Kurzinformation)

    Kinder im Straßenverkehr: Wann greift die Haftung bei Unfällen?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2020, 407
  • MDR 2020, 560
  • NZV 2020, 360
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OLG Celle, 19.05.2021 - 14 U 129/20

    Mitverschulden eines elfjährigen, als letztes einer Kindergruppe beim Überqueren

    Von einem schuldhaften, hier fahrlässigen Handeln der Klägerin, mit der Folge einer Mithaftung, könnte nur gesprochen werden, wenn Kinder ihres Alters und ihrer Entwicklungsstufe bei Anwendung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt hätten voraussehen müssen, dass ihr Tun verletzungsträchtig ist, und wenn es ihnen bei Erkenntnis der Gefährlichkeit ihres Handelns in der konkreten Situation möglich und zumutbar gewesen wäre, sich dieser Erkenntnis gemäß zu verhalten (vgl. BGH, Urteil vom 23. Oktober 1952 -- III ZR 273/51 -- VersR 1953, 28 = LM § 828 BGB Nr. 1 und vom 23. Dezember 1953 -- VI ZR 116/52 -- VersR 1954, 118; BGH, Urteil vom 27. Januar 1970 - VI ZR 157/68 -, Rn. 21, juris; Senat, Urteil vom 19. Februar 2020 - 14 U 69/19 -, Rn. 34, juris).

    Anders als in der Entscheidung des Senats vom 19. Februar 2020 - 14 U 69/19 - hat sich die Klägerin vorliegend in einer Überforderungssituation befunden, in der sie reflexhaft die (falsche) Entscheidung getroffen hat, ihrer Gruppe hinterherzueilen, um gemeinsam zur Schule zu gehen.

  • OLG Hamm, 18.01.2022 - 7 U 100/20

    Schadensersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall; Erforderlichkeit der

    Im Sinne einer Objektivierung der Leiden wirken sich insbesondere die Art der Verletzungen, die Zahl der Operationen, die Dauer der stationären und ambulanten Behandlung, die Dauer der Arbeitsunfähigkeit und das Ausmaß eines eingetretenen Dauerschadens bei der Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes aus (vgl. OLG Hamm Urt. v. 5.3.2021 - 9 U 221/19 unter Hinweis auf OLG Hamm Urt. v. 11.9.2020 - 9 U 96/20, NJW-Spezial 2020, 715 = juris Rn. 3; OLG Celle Urt. v. 4.11.2020 - 14 U 81/20, juris Rn. 12 und OLG Celle Urt. v.19.02.2020 - 14 U 69/19, juris Rn. 53 f. m. w. N.) .
  • OLG Celle, 08.06.2022 - 14 U 118/21

    Unklare Verkehrslage im Sinne des § 5 Abs. 3 Nr. 1 StVO bei einer größeren

    Das Schmerzensgeld soll neben seiner Ausgleichsfunktion zugleich dem Gedanken Rechnung tragen, dass der Schädiger dem Geschädigten für das, was er ihm angetan hat, Genugtuung schuldet (BGH, Beschluss vom 16. September 2016, Rn. 48, juris mit zahlreichen Nachweisen; vgl. Senat, Urteil vom 19. Februar 2020 - 14 U 69/19, Rn. 53, juris).
  • OLG Celle, 05.08.2020 - 14 U 37/20

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Fahrzeugs mit einem infolge eines

    c) Der Maßstab für die billige Entschädigung i.S.v. § 253 BGB muss unter Berücksichtigung ihrer Ausgleichs- und Genugtuungsfunktion für jeden einzelnen Fall durch Würdigung und Wägung aller ihn prägenden Umstande neu gewonnen werden (BGH VersR 1976, 967; OLG Hamm zfs 2005, 122 [123]); das auf diese Weise gewonnene Ergebnis ist anschließend im Hinblick auf den Gleichheitsgrundsatz anhand von in sog. Schmerzensgeldtabellen erfassten Vergleichsfällen zu überprüfen, wobei aber die dort ausgewiesenen Beträge schon wegen der meist nur begrenzt vergleichbaren Verletzungsbilder nicht schematisch übernommen werden dürfen (vgl. Senat, Urteil vom 19. Februar 2020 - 14 U 69/19, juris-Rn. 53 - 54 mwN).
  • OLG Celle, 08.07.2020 - 14 U 27/20

    Grundurteils bei ausschließlichem Streit über den Betrag; Zulässigkeit eines

    Die Schwere dieser Belastungen wird vor allem durch die Stärke, Heftigkeit und Dauer der erlittenen Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen bestimmt; besonderes Gewicht kommt etwaigen Dauerfolgen der Verletzungen zu (vgl. Senat, Urteil vom 19. Februar 2020 - 14 U 69/19, juris-Rn. 53 - 54 mwN).

    Der Maßstab für die billige Entschädigung i.S.v. § 253 BGB muss deshalb unter Berücksichtigung ihrer Ausgleichs- und Genugtuungsfunktion für jeden einzelnen Fall durch Würdigung und Wägung aller ihn prägenden Umstande neu gewonnen werden (BGH VersR 1976, 967; OLG Hamm zfs 2005, 122 [123]); das auf diese Weise gewonnene Ergebnis ist anschließend im Hinblick auf den Gleichheitsgrundsatz anhand von in sog. Schmerzensgeldtabellen erfassten Vergleichsfällen zu überprüfen, wobei aber die dort ausgewiesenen Beträge schon wegen der meist nur begrenzt vergleichbaren Verletzungsbilder nicht schematisch übernommen werden dürfen (vgl. Senat, Urteil vom 19. Februar 2020 - 14 U 69/19, juris-Rn. 53 - 54 mwN).

  • OLG Hamm, 25.06.2021 - 7 U 89/20

    Sichtfahrgebot; Fahrradfahrer

    Im Sinne einer Objektivierung der Leiden wirken sich insbesondere die Art der Verletzungen, die Zahl der Operationen, die Dauer der stationären und ambulanten Behandlung, die Dauer der Arbeitsunfähigkeit und das Ausmaß eines eingetretenen Dauerschadens bei der Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes aus (vgl. OLG Hamm, Urt. v. 05.03.2021 - 9 U 221/19 unter Hinweis auf OLG Hamm, Urt. v. 11.09.2020 - 9 U 96/20, NJW-Spezial 2020, 715, juris Rn. 3; OLG Celle, Urt. v. 04.11.2020 - 14 U 81/20, juris Rn. 12 und OLG Celle, Urt. v.19.02.2020 - 14 U 69/19, juris Rn. 53 f. m. w. N.) .
  • OLG Celle, 04.11.2020 - 14 U 81/20

    Schmerzensgeldbemessung bei Verkehrsunfall mit Todesfolge

    Die Schwere dieser Belastungen wird vor allem durch die Stärke, Heftigkeit und Dauer der erlittenen Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen bestimmt; besonderes Gewicht kommt etwaigen Dauerfolgen der Verletzungen zu (vgl. Senat, Urt. v. 08. Juli 2020 - 14 U 27/20 - 3. LS und Rn. 23f., und Urt. v. 19. Februar 2020 - 14 U 69/19 -, Rn. 53f. mwN, jew. zit. n. juris).
  • OLG Hamm, 05.03.2021 - 9 U 221/19

    Tiergefahr, Schmerzensgeld, zögerliches Regulierungsverhalten,

    Im Sinne einer Objektivierung der Leiden wirken sich insbesondere die Art der Verletzungen, die Zahl der Operationen, die Dauer der stationären und ambulanten Behandlung, die Dauer der Arbeitsunfähigkeit und das Ausmaß eines eingetretenen Dauerschadens bei der Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes aus (vgl. OLG Hamm v. 11.09.2020 - I-9 U 96/20 - juris Rn. 3 - NJW-Spezial 2020, 715; OLG Celle v. 04.11.2020 - 14 U 81/20 - juris Rn. 12 und v.19.02.2020 - 14 U 69/19 - juris Rn. 53f mwN).
  • OLG Celle, 11.11.2020 - 14 U 71/20

    Zum Haftungsverhältnis aus erhöhter Betriebsgefahr eines landwirtschaftlichen

    b) Der Maßstab für die billige Entschädigung i.S.v. § 253 BGB muss unter Berücksichtigung ihrer Ausgleichs- und Genugtuungsfunktion für jeden einzelnen Fall durch Würdigung und Wägung aller ihn prägenden Umstande neu gewonnen werden (BGH VersR 1976, 967; OLG Hamm zfs 2005, 122 [123]); das auf diese Weise gewonnene Ergebnis ist anschließend im Hinblick auf den Gleichheitsgrundsatz anhand von in sog. Schmerzensgeldtabellen erfassten Vergleichsfällen zu überprüfen, wobei aber die dort ausgewiesenen Beträge schon wegen der meist nur begrenzt vergleichbaren Verletzungsbilder nicht schematisch übernommen werden dürfen (vgl. Senat, Urteil vom 19. Februar 2020 - 14 U 69/19, juris-Rn. 53 - 54 mwN).
  • OLG Hamburg, 26.06.2020 - 11 U 251/17

    Berufung auf selbst herbeigeführte Gläubigerbenachteiligung durch

    Eine Divergenz zu dieser Entscheidung besteht ebenso wenig wie zu dem seitens des Klägers in Bezug genommenen Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 18. Februar 2020 (- 14 U 69/19 -, unveröffentlicht; siehe Anlage K 27), das ersichtlich in Unkenntnis der nur kurz zuvor ergangenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs ergangen ist.
  • OLG Köln, 02.12.2021 - 8 U 28/20

    Rückabwicklung eines Kaufvertrages über ein Kraftfahrzeug; Fahrzeug mit einem

  • LG Hagen, 28.06.2021 - 1 S 50/21

    Elterliche Aufsichtspflicht: Grundschulkind Fahrradfahren

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