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   OLG Düsseldorf, 02.11.2015 - I-14 U 49/15   

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https://dejure.org/2015,41809
OLG Düsseldorf, 02.11.2015 - I-14 U 49/15 (https://dejure.org/2015,41809)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 02.11.2015 - I-14 U 49/15 (https://dejure.org/2015,41809)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 02. November 2015 - I-14 U 49/15 (https://dejure.org/2015,41809)
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Düsseldorf, 14.10.2016 - 14 U 35/16

    Rechtsmissbräuchlichkeit der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich eines

    Unter diesen Voraussetzungen sieht der Senat das sogenannte Zeitmoment in Anbetracht der Tatsache, dass der Kläger das Widerrufsrecht etwa 9 Jahre nach seiner auf den Abschluss des Darlehensvertrags vom 23. November 2004 gerichteten Erklärung und knapp 5 Jahre nach der vollständigen Zurückführung des Darlehens (15. Januar 2009) ausgeübt hat, als erfüllt an (vgl. Urteil des Senates vom 10. März 2016 - I-14 U 49/15, sowie OLG Köln, Urt. v. 11. Dezember 2015 - 13 U 123/14 (Anl. BB 2) sowie v. 25. Januar 2012 - I-13 U 30/11, WM 2012, 1532-1535; KG Berlin, Urt. v. 16. August 2012, 8 U 101712, GUT 2013, 213; OLG Frankfurt, Urt. v. 19. November 2014 - 19 U 74/14, BKR 2015, 245-250).

    Denn der Eintritt der Verwirkung hängt nicht notwendig davon ab, dass der Berechtigte über seine Rechtsposition in Unkenntnis war (vgl. BGH, Urt. v. 16. März 2007, V ZR 190/06, NJW 2007, 2183-2184, Urteile des Senates vom 9. Januar 2014 - I-14 U 55/13, NJW 2014, 1599-1600 sowie vom 10. März 2016 - I-14 U 49/15).

  • OLG Düsseldorf, 01.01.2016 - 14 U 35/16

    Rechtsmissbräuchlichkeit des Widerrufs eines Verbraucherdarlehensvertrages

    Unter diesen Voraussetzungen sieht der Senat das sogenannte Zeitmoment in Anbetracht der Tatsache, dass der Kläger das Widerrufsrecht etwa 9 Jahre nach seiner auf den Abschluss des Darlehensvertrags vom 23. November 2004 gerichteten Erklärung und knapp 5 Jahre nach der vollständigen Zurückführung des Darlehens (15. Januar 2009) ausgeübt hat, als erfüllt an (vgl. Urteil des Senates vom 10. März 2016 - I-14 U 49/15, sowie OLG Köln, Urt. v. 11. Dezember 2015 - 13 U 123/14 (Anl. BB 2) sowie v. 25. Januar 2012 - I-13 U 30/11, WM 2012, 1532-1535; KG Berlin, Urt. v. 16. August 2012, 8 U 101712, GUT 2013, 213; OLG Frankfurt, Urt. v. 19. November 2014 - 19 U 74/14, BKR 2015, 245-250).

    Denn der Eintritt der Verwirkung hängt nicht notwendig davon ab, dass der Berechtigte über seine Rechtsposition in Unkenntnis war (vgl. BGH, Urt. v. 16. März 2007, V ZR 190/06, NJW 2007, 2183-2184, Urteile des Senates vom 9. Januar 2014 - I-14 U 55/13, NJW 2014, 1599-1600 sowie vom 10. März 2016 - I-14 U 49/15).

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