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   OLG Düsseldorf, 03.05.2002 - 23 U 152/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,2473
OLG Düsseldorf, 03.05.2002 - 23 U 152/01 (https://dejure.org/2002,2473)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 03.05.2002 - 23 U 152/01 (https://dejure.org/2002,2473)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 03. Mai 2002 - 23 U 152/01 (https://dejure.org/2002,2473)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anhörungsbegehren ; Missverständnisse des Sachverständigen bezüglich der ihm vorgegebenen Anknüpfungstatsachen ; Besorgung von Hotelzimmern; Laufende Buchführung ; Voraussetzungen für die Abgeltung der Umsatzsteuervoranmeldungen ; Nebenleistung zur Erstellung der ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Steuerberaterhonorar und Steuerberaterhaftung- Pauschalvereinbarung - Gebührenrahmen - Kündigung des Steuerberatungsvertrages - Schaden, Säumniszuschläge, Korrekturkosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Steuerberatung; Bindung an Pauschalvergütungsvereinbarung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Düsseldorf, 11.05.2017 - 12 U 55/16

    Insolvenzanfechtung an den gesetzlichen Gebührenrahmen überschreitenden Zahlungen

    Diese beträgt hier 32, 50 EUR (Mittel zwischen 19 EUR und 46 EUR) je angefangene halbe Stunde, denn die Mittelgebühr ist in Durchschnittsfällen angemessen (vgl. BGH, Urt. v. 06.07.2000 - IX ZR 210/99, NJW-RR 2001, 494; OLG Düsseldorf, Urt. v. 03.05.2002 - 23 U 152/01, NJOZ 2002, 1681, 1689) und es sind keine Anhaltspunkte dafür vorgetragen, dass die Tätigkeit der Beklagten hier eine über- oder unterdurchschnittliche Vergütung rechtfertigen würde.
  • OLG Düsseldorf, 09.07.2002 - 23 U 183/01

    Voraussetzungen, Umfang und Verjährung des Schadensersatzes gegen einen

    Ist - wie hier - zu ermitteln, ob und inwieweit sich eine Vermögensdisposition, die jemand im Vertrauen auf den Rat oder die Auskunft eines anderen getroffen hat, als für ihn als günstig oder ungünstig erweist, so lässt sich ein etwaiger Schaden erst dann feststellen, wenn sich die Vermögenslage "unter dem Strich" schlechter darstellt, als sie es sein würde, wenn die Maßnahme unterblieben wäre (BGH aaO. mwN.; Senat, Urteil vom 3.5.2002 - 23 U 152/01).
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