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   OLG Düsseldorf, 05.03.2013 - I-1 U 115/12   

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https://dejure.org/2013,11114
OLG Düsseldorf, 05.03.2013 - I-1 U 115/12 (https://dejure.org/2013,11114)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 05.03.2013 - I-1 U 115/12 (https://dejure.org/2013,11114)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 05. März 2013 - I-1 U 115/12 (https://dejure.org/2013,11114)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • verkehrslexikon.de

    ZUr Herausgabe eines Vorerkrankungsverzeichnisses durch seine private Krankenversicherung bei behaupteter Prädisposition für psychische Folgeschäden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Mitwirkungsobliegenheiten eines Unfallgeschädigten im Hinblick auf die Abgabe einer Schweigepflichtentbindung gegenüber der gegnerischen Haftpflichtversicherung zwecks Informationsgewinnung über Vorerkrankungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVG § 7 Abs. 1; BGB § 3 254 Abs. 1
    Haftung aus Verkehrsunfall für eine Distorsionsschädigung der Halswirbelsäule und der Ausbildung einer posttraumatischen Belastungsstörung; Mitwirkungsobliegenheiten des Unfallgeschädigten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Gegnerische Haftpflichtversicherung kann keine Schweigepflichtentbindungserklärung nach Unfall fordern

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2013, 1440
  • NZV 2014, 34
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Düsseldorf, 09.02.2016 - 1 U 50/15

    Haftungsverteilung bei Kollision eines durch eine Lücke in einem Fahrzeugstau aus

    Eine Berufung ist unzulässig, wenn ihre Begründung sich darauf beschränkt, eine im ersten Rechtszug getroffene Ermessensentscheidung, etwa bei der Bemessung von Schmerzensgeld, als unangemessen zu beanstanden (Senat, Urteil vom 5. März 2013, Az.: I-1 U 115/12 mit Hinweis auf OLG Hamm, MDR 2003, 1249 und Eggert, Verkehrsrecht aktuell 2007, 64, 68).
  • OLG Stuttgart, 13.12.2016 - 6 U 137/14

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit einem überholenden

    Der Senat legt in rechtlicher Hinsicht im Übrigen zu Grunde, dass ein Schädiger (auch) für die psychische Fehlverarbeitung aufgrund Prädisposition als Folgewirkung des Unfallgeschehens haftet, wenn wie hier eine hinreichende Gewissheit besteht, dass diese Folge ohne den Unfall nicht eingetreten wäre (dazu ua. OLG Celle v. 05.03.2013 - 1 U 115/12 Rd. 35 nach juris).
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