Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 06.05.2009 - I-24 U 214/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,4622
OLG Düsseldorf, 06.05.2009 - I-24 U 214/08 (https://dejure.org/2009,4622)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 06.05.2009 - I-24 U 214/08 (https://dejure.org/2009,4622)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 06. Mai 2009 - I-24 U 214/08 (https://dejure.org/2009,4622)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 611; BGB § 675; BGB § 280; ZPO § 287
    Pflichten des Rechtsanwalts im Rahmen der arbeitsrechtlichen Beratung eines behinderten Mandanten

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflichten des Rechtsanwalts i.R.d. arbeitsrechtlichen Beratung eines behinderten Mandanten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Wuppertal - 3 O 411/07
  • OLG Düsseldorf, 06.05.2009 - I-24 U 214/08



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Düsseldorf, 05.03.2013 - 24 U 61/12

    Schadensersatzansprüche gegen den Verfahrensbevollmächtigten im

    Demgegenüber entfällt ein Schadensersatzanspruch, wenn die schadensbegründende Handlung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für den konkret geltend gemachten Schaden nicht ursächlich geworden ist (vgl. Senat, OLGR Düsseldorf 2002, 376; NJOZ 2010, 846 und bei juris).

    Demgegenüber entfällt ein Schadensersatzanspruch, wenn die schadensbegründende Handlung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für den konkret geltend gemachten Schaden nicht ursächlich geworden ist (vgl. Senat, OLGR Düsseldorf 2002, 376; NJOZ 2010, 846 und bei juris).

  • OLG Düsseldorf, 12.04.2011 - 24 U 160/10

    Beratungspflichten eines Rechtsanwalts hinsichtlich der Eintrittspflicht der

    Demgegenüber entfällt ein Schadensersatzanspruch, wenn die schadensbegründende Handlung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für den konkret geltend gemachten Schaden nicht ursächlich geworden ist (vgl. Senat, OLGR Düsseldorf 2002, 376; NJOZ 2010, 846 und bei juris).
  • OLG Düsseldorf, 15.04.2010 - 24 U 98/09

    Pflichten eines Rechtsanwalts als Prozessbevollmächtigter des Arbeitsgebers im

    Daraus folgt im Gegenschluss, dass ein Schadensersatzanspruch entfällt, wenn die schadensbegründende Handlung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für den konkret geltend gemachten Schaden nicht ursächlich geworden ist (vgl. Senat, OLGR Düsseldorf 2002, 376 = VersR 2003, 326; MDR 2007, 988 = VersR 2008; Beschluss vom 6. Mai 2009, 24 U 214/08, bei juris).
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