Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 06.09.2006 - I-19 U 10/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,4510
OLG Düsseldorf, 06.09.2006 - I-19 U 10/06 (https://dejure.org/2006,4510)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 06.09.2006 - I-19 U 10/06 (https://dejure.org/2006,4510)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 06. September 2006 - I-19 U 10/06 (https://dejure.org/2006,4510)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Keine Verkehrssicherungspflichtverletzung durch Einsatz von automatischen Türen im Fahrgastbetrieb

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld im Falle eines Unfalls im Zusammenhang mit dem automatischen Schließen einer Zugtür; Beschränkung einer Verkehrssicherungspflicht auf das Ergreifen von nach den Gesamtumständen zumutbaren Maßnahmen zur Bewahrung anderer vor einem Schaden; Sicherstellung des Ausschlusses einer Gefährdung von Personen durch geeignete bauliche Maßnahmen an automatischen Türen; Verletzung von Verkehrssicherungspflichten im Falle einer unzureichender Beschaffenheit von Zugtüren; "Falsche Taktung" der Schließzeit einer automatischen Tür als technischer Fehler

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Reiserecht - Haftung für Verletzung beim Einsteigen in Zug

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Seniorin verletzt sich beim Einsteigen in einen Zug - Bahn AG müsste nur für defekte automatische Türen haften

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Unfall an automatischer Zugtür: Bahn haftet nur bei Fehlfunktion - OLG zum Unfang der Verkehrssicherung der Bahn für automatische Zugtüren

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 460
  • MDR 2007, 524
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 04.05.2015 - 7 W 19/15

    Bewilligung der Prozesskostenhilfe für die Geltendmachung von

    Denn da beim Übergang von der Bahnsteigkante zum Bahninnenboden regelmäßig mit einer gewissen Lücke von wenigen Zentimetern und/oder mit einem gewissen Höhenversatz zu rechnen ist, musste die Antragstellerin zur Wahrung der Eigensorgfalt sich durch einen zumindest flüchtigen Blick über die äußere Beschaffenheit des Eintrittsbereichs der Bahn vergewissern (vgl. etwa OLG Celle, NJW-RR 1994, 989; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2007, 460, Rn. 14 nach juris).

    Der mögliche Bedienungsfehlers unterscheidet den Sachverhalt von anderen in der Rechtsprechung entschiedenen "Einsteigefällen" (vgl. OLG Düsseldorf, NJW-RR 2007, 460, Rn. 15 nach juris; OLG Hamm, NJW-RR 2000, 104, Rn. 9 nach juris), was in der von der Antragsgegnerin vorgelegten Gerichtsentscheidung des 15. Senats des OLG Köln keine Berücksichtigung gefunden hat.

  • OLG Düsseldorf, 17.10.2007 - 19 U 23/07

    Prüfung eines Schadenersatz- und Schmerzengeldanspruchs nach einem Sturz infolge

    Danach ist im Einzelfall eine Gesamtabwägung nach Ausmaß und Größe der Gefahr, Art und Umfang des Verkehrs und seiner berechtigten Sicherheitserwartung und der Zumutbarkeit der Aufwendungen für den Sicherungspflichtigen vorzunehmen (vgl. BGH NJW 1990, 1236, 1237; NJW 1985, 1076 sowie Urteile des Senats vom 06.09.2006, I-19 U 10/06, vom 14.03.2007, I-19 U 30/06 sowie vom 04.07.2007, I-19 U 33/06).
  • OLG Frankfurt, 09.05.2012 - 14 U 219/11

    Zur Frage von Art und Umfang der Winterdienstpflicht von Kommunen

    Im Ergebnis ist eine Gesamtabwägung aller Gesichtspunkte vorzunehmen (OLG Düsseldorf, Urteil vom 06.09.2006, I-19 U 10/06, 19 U 10/06).
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