Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 07.02.2007 - III-3 Ws 50/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,24392
OLG Düsseldorf, 07.02.2007 - III-3 Ws 50/07 (https://dejure.org/2007,24392)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 07.02.2007 - III-3 Ws 50/07 (https://dejure.org/2007,24392)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 07. Februar 2007 - III-3 Ws 50/07 (https://dejure.org/2007,24392)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen der Entpflichtung des bereits bestellten Pflichtverteidigers und der Beiordnung eines neuen Pflichtverteidigers auf Antrag des Angeklagten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 142; StPO § 304 Abs. 1

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Düsseldorf, 07.02.2007 - 3 Ws 48/07

    Voraussetzungen der Entpflichtung des bereits bestellten Pflichtverteidigers und

    III-3 Ws 48/07 III-3 Ws 49/07 III-3 Ws 50/07.
  • OLG Jena, 11.03.2008 - 1 Ws 87/08

    Voraussetzungen für die Auswechslung des Pflichtverteidigers

    In der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte wird verbreitet die Auffassung vertreten, dass unabhängig von den vorgenannten Voraussetzungen für eine Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung dem Wunsch des Angeklagten auf Wechsel des Pflichtverteidigers dann zu entsprechen ist, wenn der bisherige Pflichtverteidiger damit einverstanden ist und die Beiordnung des neuen Verteidigers weder eine Verfahrensverzögerung noch Mehrkosten für die Staatskasse verursacht (siehe KG NStZ 1993, 201, 202; OLG Hamburg, StV 1999, 588 ; OLG Brandenburg StV 2001, 442 - Volltext bei juris; OLG Naumburg StraFo 2005, 73; OLG Bamberg NJW 2006, 1536, 1537; OLG Düsseldorf StraFo 2007, 156, 157; OLG Frankfurt NStZ-RR 2008, 47, 48).
  • OLG Düsseldorf, 07.02.2007 - 3 Ws 49/07

    Voraussetzungen der Entpflichtung des bereits bestellten Pflichtverteidigers und

    III-3 Ws 48/07 III-3 Ws 49/07 III-3 Ws 50/07.
  • OLG Saarbrücken, 11.03.2013 - 1 Ws 47/13

    Vorliegen der Voraussetzungen einer unrichtigen Sachbehandlung i.S.v. § 21 GKG im

    Zwar ist nach überwiegender, vom Senat geteilter Auffassung in der obergerichtlichen Rechtsprechung und Kommentarliteratur eine Auswechselung des Verteidigers ausnahmsweise auch ohne Vorliegen von Widerrufsgründen zulässig, wenn beide Verteidiger damit einverstanden sind, dadurch keine Verfahrensverzögerung eintritt und keine Mehrkosten entstehen (vgl. Senatsbeschluss vom 26. März 2009 - 1 Ws 54/09 - OLG Oldenburg, NStZ-RR 2010, 210; OLG Brandenburg, StV 2001, 442; OLG Düsseldorf, StraFo 2007, 156; OLG Frankfurt, StV 2008, 128; Meyer-Goßner, a.a.O., § 143 Rn. 5 a m.w.N.) und gilt dies insbesondere bei einem Wechsel zwischen erster und zweiter Instanz (Meyer-Goßner, a.a.O.).
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