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   OLG Düsseldorf, 07.09.2000 - 2b Ss 253/00 - 37/00 III   

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https://dejure.org/2000,6482
OLG Düsseldorf, 07.09.2000 - 2b Ss 253/00 - 37/00 III (https://dejure.org/2000,6482)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 07.09.2000 - 2b Ss 253/00 - 37/00 III (https://dejure.org/2000,6482)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 07. September 2000 - 2b Ss 253/00 - 37/00 III (https://dejure.org/2000,6482)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verschlechterungsverbot; Nachträgliche Bildung einer Gesamtfreiheitsstrafe; Beschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch; Berufung; Einbeziehung früherer Urteile; Abänderung des Rechtsfolgenausspruchs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Verschlechterung durch nachträgliche Bildung einer Gesamtstrafe

Papierfundstellen

  • StV 2001, 341 (Ls.)
  • JR 2001, 477
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 06.03.2008 - 3 Ss 68/08

    Gesamtstrafenbildung; Verschlechterungsverbot; Berufungsgericht

    Die bloße Kenntnis des erstinstanzlichen Tatrichters von einer gesamtstrafenfähigen Vorverurteilung allein ist kein genügender Anhaltspunkt für die Annahme einer nach §§ 53, 55 StGB zu treffenden Entscheidung (vgl. Bringewat a.a.O., a.A. OLG Düsseldorf, JR 2001, 477).
  • OLG Brandenburg, 18.09.2009 - 1 Ss 33/09

    Strafverfahren: Nachholung erstinstanzlich unterbliebener Gesamtstrafenbildung im

    Allein aus der ausdrücklichen Feststellung jener Verurteilung in den Urteilsgründen kann indes nicht davon ausgegangen werden, dass sich das Amtsgericht einer möglichen Gesamtstrafenbildung bewusst gewesen ist, "schlüssig" von der Möglichkeit des § 53 Abs. 2 Satz 2 StGB Gebrauch gemacht und sich gegen die Bildung einer nachträglichen Gesamtstrafe entschieden hat (so aber OLG Düsseldorf, wistra 2001, 37f.).
  • OLG Düsseldorf, 26.09.2003 - 2 Ss 116/03

    Bildung einer Gesamtstrafe aus einer früher erkannten Geldstrafe und der nunmehr

    Das zur neuen Entscheidung berufene Gericht ist nur dann durch das Verschlechterungsverbot nicht an einer nachträglichen Gesamtstrafenbildung gehindert, wenn dem vorher entscheidenden Tatrichter die gesamtstrafenfähige anderweitige Verurteilung unbekannt geblieben und aus diesem Grunde eine Gesamtstrafenbildung unterlassen worden ist (vgl. (vgl. BGHSt 35, 208, 212 = NStZ 1988, 284, 285; BGH MDR 1997, 109; OLG Düsseldorf, 3. Strafsenat, StV 2001, 374; JR 2001, 477 f) oder eine erstinstanzlich erkannte Gesamtfreiheitsstrafe durch die Einbeziehung einer Geldstrafe nicht erhöht wird.
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