Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 08.05.2008 - I-24 U 211/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,4221
OLG Düsseldorf, 08.05.2008 - I-24 U 211/07 (https://dejure.org/2008,4221)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08.05.2008 - I-24 U 211/07 (https://dejure.org/2008,4221)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08. Mai 2008 - I-24 U 211/07 (https://dejure.org/2008,4221)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • verkehrslexikon.de

    Zur Aufklärungspflichtverletzung des Anwalts hinsichtlich der von der Rechtsschutzversicherung nicht gedeckten Gebührenansprüche

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280; BGB § 611; BGB § 675
    Pflicht des Rechtsanwalts zur Aufklärung des rechtsschutzversicherten Mandanten über ungedeckte Honoraransprüche

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch eines Mandanten als Versicherungsnehmer einer Rechtsschutzversicherung gegen seinen Rechtsanwalt auf ungefragte Aufklärung über nicht gedeckte Honoraransprüche; Schadensersatz wegen verfrühter oder überflüssiger Klageerhebung in einem Arbeitsgerichtsprozess über Urlaubsabgeltungsansprüche und wegen unterlassener Verbindung von Kündigungsschutzklagen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtsschutzversicherung - Anwalt muss Mandanten über nicht gedeckte Honoraransprüche aufklären

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Düsseldorf, 12.04.2011 - 24 U 160/10

    Beratungspflichten eines Rechtsanwalts hinsichtlich der Eintrittspflicht der

    Auch darf der Mandant erwarten, dass der Rechtsanwalt ihn ungefragt über nicht gedeckte Honoraransprüche aufklärt, wenn der Mandant Versicherungsnehmer einer Rechtsschutzversicherung und dies dem Rechtsanwalt bekannt ist (Senat OLGR Düsseldorf 2008, 817; NJW 2000, 1650).
  • OLG Düsseldorf, 21.06.2011 - 24 U 155/10

    Keine Hinweispflicht auf Honorarhöhe!

    Schon die Tatsache, dass sich die Klägerin mit der einstweiligen Geltendmachung des Unterhaltsanspruchs gegen ihren Ehemann an die Beklagte wandte und um die Beantragung von Prozesskostenhilfe bat, hätte die Beklagte zur Aufklärung über die zu erwartenden Kosten veranlassen müssen, weil dieses Verhalten jedenfalls dem Wunsch der Klägerin Ausdruck verlieh, die Verfahrenskosten möglichst gering zu halten (vgl. auch Senat; VersR 2010, 1503; OLGR Düsseldorf 2008, 817 NJW 2000, 1650; LG Darmstadt, Urteil vom 25. Oktober 2006, 21 S 101/06 (bei juris)).

    Das Bestehen einer Rechtsschutzversicherung lässt den Willen des Mandanten erkennen, nicht von der Versicherung gedeckte Kosten vermeiden zu wollen (Senat OLGR Düsseldorf 2008, 817 ferner Urteil vom 12.4.2011 - I-24 U 160/10 bei Juris und BeckRS 2011, 22083).

  • OLG Düsseldorf, 09.05.2011 - 24 U 60/11

    Pflichten des Rechtsanwalts vor Klageerhebung

    Allerdings hat der Beklagte in Höhe der unnötig entstandenen eigenen Honorarforderung gegen den Kläger gem. § 280 Abs. 1 BGB einen Anspruch auf Freistellung von diesem Kostenschaden, den er der Klageforderung entgegenhalten kann (vgl. Senat OLGR Düsseldorf 2008, 817; FamRZ 2006, 356; FamRZ 2004, 1647).
  • LG Wuppertal, 10.01.2013 - 9 S 200/11

    Anspruch eines Rechtsanwalts auf Zahlung des Anwaltshonorars wegen

    Denn zum einen erfordert weder die Schutzbedürftigkeit seines Mandanten die Bejahung einer solchen Pflicht, noch wäre sie sachgerecht.Hinsichtlich der Schutzbedürftigkeit des Mandanten hat das Amtsgericht zunächst zutreffend ausgeführt: Zwar ist ein Rechtsanwalt grundsätzlich nicht verpflichtet, den rechtssuchenden Mandanten über das Entstehen von gesetzlichen Gebühren und dessen Höhe aufzuklären, das System der gesetzlichen Gebühren beruht gerade auf dem Gedanken, das Beratungsgespräch eingangs nicht gleich mit Fragen der Honorierung zu belasten (OLG Düsseldorf, OLG-Report Düsseldorf 2008, 817ff).
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