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   OLG Düsseldorf, 09.01.2001 - 23 U 90/00   

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https://dejure.org/2001,2276
OLG Düsseldorf, 09.01.2001 - 23 U 90/00 (https://dejure.org/2001,2276)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 09.01.2001 - 23 U 90/00 (https://dejure.org/2001,2276)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 09. Januar 2001 - 23 U 90/00 (https://dejure.org/2001,2276)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Honoraranspruch des Architekten; Architektenvertrag ; Architektenvergütung; Honorarforderung ; Architektenschlußrechnung ; Prüfungsinteresse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Prüffähigkeit der Schlußrechnung des Architekten; Einwand des schriftlichen Vertragsschlusses nach Auftragserteilung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    So kommen Ingenieure und Architekten schneller zum korrekten Honorar

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Honorarvereinbarung "bei Auftragserteilung": Trägt Architekt die Beweislast ?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2001, 1137
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LG Oldenburg, 26.11.2003 - 5 O 2434/01

    Persönlicher Anwendungsbereich der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure

    Die Prüffähigkeit einer Honorarrechnung setzt nicht zwingend die Verwendung des Formulars der DIN 276 Fassung April 1981 voraus; es genügt vielmehr jede Kostenermittlung, die im konkreten Einzelfall in gleicher - oder besser - Weise dem Prüfungs- und Kontrollinteresse des Auftraggebers entspricht (BGH, BauR 1999, 1318, 1319 [BGH 24.06.1999 - VII ZR 229/98] ; NJW 1999, 3493, 3494 [BGH 08.07.1999 - VII ZR 194/98] = BauR 1999, 1467, 1468; OLG Düsseldorf BauR 01, 1137; OLG Stuttgart BauR 1991, 491, 494 [OLG Stuttgart 01.06.1990 - 2 U 142/89] ; OLG Düsseldorf (22. Zivilsenat), BauR 1996, 893, 895 [OLG Düsseldorf 19.04.1996 - 22 U 226/95] ; Koeble, BauR 2000, 785, 788; Werner/Pastor, Der Bauprozeß, 9. Aufl., Rz 821).

    Dies gilt auch dann, wenn der Architekt seiner Aufstellung - ganz oder teilweise - eine spätere Fassung der DIN 276 zugrunde gelegt hat (OLG Düsseldorf, BauR 01, 1137, 1141; Hesse/Korbion/Mantscheff/Vygen, § 4 HOAI Rdnr. 45).

  • LG Köln, 18.02.2011 - 32 O 113/09

    Geltendmachung von Architektenhonoraransprüchen aus einem zwischenzeitlich

    27 Demgegenüber hat die Beklagte nicht - wie es ihr oblegen hätte (vgl. OLG Düsseldorf, BauR 2001, 1137 ff.) - in substantiierter Weise vorgetragen, bei welcher Gelegenheit und unter welchen Umständen es zum vorherigen mündlichen Vertragsschluss gekommen sein soll; aus dem gesamten Vortrag der Parteien ergeben sich auch keine Anhaltspunkte für eine solche Abrede.
  • LG Hagen, 28.02.2012 - 9 O 425/10

    Kostenermittlung nach "falscher" DIN 276: Folge?

    Es kann auch eine Kostenermittlung genügen, die im konkreten Einzelfall in gleicher oder sogar besserer Weise dem Prüfungs- und Kontrollinteresse des Auftraggebers entspricht (OLG Düsseldorf, BauR 2001, 1137).
  • OLG Oldenburg, 04.05.2004 - 2 U 112/03

    Prüffähigkeit der Schlussrechnung

    die im konkreten Einzelfall in gleicher Weise den Prüfungs- und Kontrollinteressen des Auftraggebers entspricht, ist es unschädlich, wenn der Architekt eine spätere Fassung der DIN 276 zugrundegelegt hat ( vgl. OLG Düsseldorf BauR 2001, 1137 ff).
  • LG Oldenburg, 27.11.2003 - 5 O 2434/01

    Was zählt zu den anrechenbaren Kosten?

    Die Prüffähigkeit einer Honorarrechnung setzt nicht zwingend die Verwendung des Formulars der DIN 276 Fassung April 1981 voraus; es genügt vielmehr jede Kostenermittlung, die im konkreten Einzelfall in gleicher - oder besser Weise dem Prüfungs- und Kontrollinteresse des Auftraggebers entspricht (BGH, BauR 1999, 1318, 1319; NJW 1999, 3493, 3494 = BauR 1999, 1467, 1468; OLG Düsseldorf BauR 01, 1137; OLG Stuttgart BauR 1991.491, 494; OLG Düsseldorf (22. Zivilsenat), BauR 1996, 893.895; Koeble, BauR 2000.785, 788; Werner/Pastor, Der Bauprozeß.
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