Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 13.07.2010 - I-24 U 228/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,4642
OLG Düsseldorf, 13.07.2010 - I-24 U 228/09 (https://dejure.org/2010,4642)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13.07.2010 - I-24 U 228/09 (https://dejure.org/2010,4642)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13. Juli 2010 - I-24 U 228/09 (https://dejure.org/2010,4642)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • rechtsportal.de

    BGB § 675 ; BGB § 280 Abs. 1
    Pflichten des Rechtsanwalts bei Abschluss eines Vergleichs durch den Mandanten im Kündigungsschutzprozess

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Pflichten bei Vergleichsverhandlungen im Kündigungsschutzprozess

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflichten des Rechtsanwalts bei Abschluss eines Vergleichs durch den Mandanten im Kündigungsschutzprozess

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Krefeld - 2 O 234/09
  • OLG Düsseldorf, 13.07.2010 - I-24 U 228/09

Papierfundstellen

  • DB 2011, 113
  • AnwBl 2011, 299



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Düsseldorf, 07.11.2011 - 24 U 79/11

    Arbeitnehmervereinigung haftet ähnlich einem Anwalt!

    Der Sinn der Mandatierung eines rechtskundigen und erfahrenen Rechtsanwalts besteht gerade darin, Fehleinschätzungen und -entscheidungen des Mandanten zu vermeiden (BGH, NJW-RR 2000, 791; vgl. a. Senat, Beschl. v. 31.05.2010 - I-24 U 208/09, juris; Beschl. v. 13.07.2010 - I-24 U 228/09, juris).

    Er muss im Einzelnen darlegen, welche Gesichtspunkte für und gegen den Abschluss eines Vergleichs sprechen und alle Bedenken, Unsicherheitsfaktoren und die seinem Mandanten durch den vorgesehenen Vergleich entstehenden Folgen erörtern (vgl. Senat, Beschl. v. 13.07.2010 - I-24 U 228/09, juris; Senat, Urt. v. 31.10.2000 - 24 U 271/99, juris; Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, Handbuch der Anwaltshaftung, 2. Aufl., Rdnr. 716), so dass dieser in die Lage versetzt wird, eigenverantwortlich über die Annahme des Vergleichs zu entscheiden (Senat, Beschl. v. 31.05.2010 - I-24 U 208/09, juris; Beschl. v. 13.07.2010 - I-24 U 228/09, juris).

    Der Rechtsanwalt muss konkrete Angaben darüber machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie der Mandant darauf reagiert hat (vgl. nur Senat, Beschl. v. 17.02.2005 - I-24 U 119/04, OLGR 2005, 602; Beschl. v. 31.05.2010 - I-24 U 208/09, juris; Beschl. v. 13.07.2010 - I-24 U 228/09, juris; Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rdn. 958 m. w. Nachw.).

  • OLG Düsseldorf, 15.05.2018 - 24 U 70/17

    Pflichten des Rechtsvertreters bei Abschluss eines Vergleichs im

    Der Mandant soll aufgrund der Beratung entscheiden können, ob er ein Recht geltend machen, ob und mit welchem Inhalt er rechtsgeschäftliche Erklärungen abgeben oder Verträge (wozu auch ein Vergleich gehört) eingehen will (BGH, Urteil vom 30. November 2000 - X ZR 129/96, Rz. 15 mwN; Senat, Beschluss vom 13. Juli 2010 - I-24 U 228/09, Rz. 3 mwN).

    Der Sinn der Mandatierung eines rechtskundigen und erfahrenen Rechtsanwalts besteht gerade darin, Fehleinschätzungen und -entscheidungen des Mandanten zu vermeiden (BGH, Urteil vom 30. November 1999 - X ZR 129/96, Rz. 15 mwN; Senat, Beschluss vom 13. Juli 2010, aaO).

  • OLG Köln, 22.05.2012 - 9 U 191/11

    Pflichten des Haftpflichtversicherers im Haftpflichtprozess

    Wenn es um den Abschluss eines Vergleichs geht, unterliegt ein Anwalt besonderen Sorgfaltspflichten, damit kein für den Mandanten ungünstiger Vergleich abgeschlossen wird (vgl. BGH VersR 2009, 1499; OLG Saarbrücken MDR 2010, 534; OLG Düsseldorf AnwBl. 2011, 299).
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