Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 14.10.2003 - I-23 U 208/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,9050
OLG Düsseldorf, 14.10.2003 - I-23 U 208/02 (https://dejure.org/2003,9050)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 14.10.2003 - I-23 U 208/02 (https://dejure.org/2003,9050)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 14. Januar 2003 - I-23 U 208/02 (https://dejure.org/2003,9050)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung des Steuerberaters wegen Verletzung seiner Belehrungs- und Hinweispflichten - Beginn der dreijährigen Verjährungsfrist - Wirkung von Erklärungen eines Sozietätsmitglieds

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Schadensersatz wegen Verletzung eines Steuerberatungsvertrages; Unterlassen der Aufforderung zur Vorlage von Rechnungen im Rahmen der Umsatzsteuererklärung; Möglichkeit der Erstellung geänderter Rechnungen; Bedeutung der Adressierung einer Rechnung; Beginn der Verjährung des Anspruchs; Vorliegen eines Anerkenntnisses; Treuwidrigkeit der Berufung auf Verjährungseintritt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Düsseldorf, 09.01.2004 - 23 U 34/03

    Haftung des Steuerberaters für Säumniszuschläge bei nicht rechtzeitiger Abgabe

    Es handelt sich um eine einheitliche Verjährungsfrist, die sowohl den durch die Steuerschätzung bereits eingetretenen und auf der Pflichtverletzung des Beklagten beruhenden 1. Teilschaden, also auch die zu diesem Zeitpunkt bereits vorhersehbaren, jedoch erst später eingetretenen, aber ebenfalls durch die vor der Steuerschätung liegende Pflichtverletzung des Beklagten adäquat verursachten Nachteile, darunter alle unselbstständigen steuerlichen Nebenkosten, erfasst (BGH NJW 1996, 1895 und Senat 23 U 208/02, Urteil vom 14.10.2003 zu Aussetzungszinsen; Senat 23 U 22/01 a.a.O. zu Säumniszuschlägen, Verspätungszuschlägen und Nachzahlungszinsen).
  • LG Karlsruhe, 15.06.2007 - 3 O 393/06

    Steuerberaterhaftung: Verjährungshemmung durch Verhandlungen in Übergangsfällen;

    Dies kann angesichts des Grundsatzes der Schadenseinheit jedoch dann nicht gelten, wenn sich der Fehler, wie von der Klägerin auch vorgetragen, in einer Verletzung der Schadensminderungspflicht niederschlägt und gerade keinen neuen Schaden auslöst (OLG Düsseldorf, Urteil vom 14.10.2003, Az.: I-23 U 208/02, 23 U 208/02, zit. nach juris).
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