Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 16.06.2008 - I-1 U 246/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,213
OLG Düsseldorf, 16.06.2008 - I-1 U 246/07 (https://dejure.org/2008,213)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 16.06.2008 - I-1 U 246/07 (https://dejure.org/2008,213)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 16. Juni 2008 - I-1 U 246/07 (https://dejure.org/2008,213)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Judicialis
  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Verkehrsunfall - deklaratorisches Schuldanerkenntnis

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Verkehrsunfall - Schuldanerkenntnis eines Beteiligten

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Verkehrsunfall - Schuldanerkenntnis durch Unfallgegner

  • kanzlei-heskamp.de
  • kfz-expert.de

    Sachverständigenhonorar - Geschädigter kann nichts falsch machen

  • captain-huk.de

    Fiktive Reparaturkosten - Sachverständigenhonorar, Stundenverrechnungssätze, UPE

  • captain-huk.de
  • captain-huk.de

    Sachverständigenhonorar, UPE-Aufschläge, Verbringungskosten, Stundenverrechnungssätze

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsverteilung bei einem Auffahrunfall nach dem Anfahren an einer Kreuzung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Ersatz von verkehrsunfallbedingten Vermögenseinbußen; Begründetheit eines Schadensersatzverlangens zu 100 Prozent aus einem durch den Unfallgegner am Unfallort abgegebenen deklaratorischen Schuldanerkenntnis; Rechtliche Wirkungen von am Unfallort in erster Aufregung abgegebenen "Anerkenntniserklärungen"; Bestehen eines Anscheins schuldhafter Unfallverursachung gegen den auffahrenden Verkehrsteilnehmer; Anrechnung von Mitverschulden an einem Verkehrsunfall wegen Nichteinhaltung eines ausreichenden Sicherheitsabstands zum vorausfahrenen Pkw; Pflicht eines Geschädigten zur Wahl des wirtschaftlicheren Wegs einer Schadensbehebung unter dem Gesichtspunkt der Schadensminderungspflicht; Zulässigkeit einer Zugrundelegung der Stundenverrechnungssätze einer markengebundenen Fachwerkstatt bei der Abrechnung fiktiver Reparaturkosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (15)

  • IWW (Kurzinformation)

    Haftung - Schuldanerkenntnis in der Regel nahezu wertlos

  • IWW (Kurzinformation)

    Sachverständigenhonorar - Geschädigter kann fast nichts falsch machen

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Kein Schuldanerkenntnis eines Unfallgegners bei Erklärungen unmittelbar nach einem Verkehrsunfall (hier: Ich erkenne die Schuld an, die Versicherung wird den Schaden sofort ausgleichen, Bezeichnung als Unfallverursacher)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Schuldeingeständnis nach einem Unfall, Haftungsverteilung beim Auffahren nach abruptem Bremsen, Erstattung von Stundenlohnsätzen einer Fachwerkstatt, Erstattung von UPE-Aufschlägen, Erstattung von pauschalierten Sachverständigenkosten

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Unfall: Anerkenntnis ist relativ

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Rechtzeitig auf günstigere Reparaturmöglichkeit verweisen!

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Schuldanerkenntnis am Unfallort

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Senior am Lenkrad bremste unversehens - Sein "Geständnis" nach dem Unfall ändert nichts an der Schuld des Auffahrenden

  • ra-frese.de (Auszüge)

    Keine Verweisung auf "Partnerwerkstätten”

  • fahrschule-online.de (Kurzinformation)

    Zweifelhaftes Schuldanerkenntnis

  • eurojuris.de (Kurzinformation)

    Sich schuldig bekennen, lügen, gar nichts sagen…?

  • recht-gehabt.de (Kurzinformation)

    Ich habe am Unfallort schriftlich erklärt Schuld zu sein, bin ich daran gebunden?

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation)

    OLG Düsseldorf zum Schuldanerkenntnis am Unfallort

  • ra-frese.de (Kurzinformation)

    Zum "Schuldanerkenntnis” am Unfallort

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Zweifelhaftes Schuldanerkenntnis

Besprechungen u.ä. (3)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - Stundenverrechnungssätze, UPE und Sachverständigenkosten

  • captain-huk.de (Entscheidungsanmerkung)

    Fiktive Reparaturkosten - Sachverständigenhonorar, Stundenverrechnungssätze, UPE

  • ra-frese.de (Kurzanmerkung)

    "Schuldanerkenntnis” am Unfallort

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des OLG Düsseldorf vom 16.06.2008, Az.: I-1 U 246/07 (Erstattungsfähigkeit von fiktiv abgerechneten Reparaturkosten einer Markenwerkstatt)" von RiAG Dr. Frank Zschieschack, original erschienen in: DAR 2008, 526.

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 3366 (Ls.)
  • NZV 2009, 42 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (200)  

  • OLG München, 28.02.2014 - 10 U 3878/13

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit einem überholenden

    b) Maßgeblich ist nach Auffassung des Senats, ob im Falle einer Reparatur in der Region bei markengebundenen Fachwerkstätten (darauf hat der Geschädigte vorliegend im Hinblick auf die Erstzulassung am 12.07.2011 Anspruch) typischerweise Verbringungskosten und UPE-Aufschläge erhoben werden (vgl. auch OLG Düsseldorf DAR 2008, 523 ; KG KGR 2008, 610; Senat, Urt. v. 27.05.2010 - 10 U 3379/09 [[...], dort Rz. 25]).
  • BGH, 14.05.2013 - VI ZR 320/12

    Fiktive Schadensabrechnung nach Verkehrsunfall: Verweisung auf günstigere

    Die Möglichkeit, erst im Prozess auf freie Werkstätten zu verweisen, wird von anderen abgelehnt, wobei u.a. darauf abgestellt wird, der Verweis müsse in dem Zeitpunkt bekannt sein, in dem der Geschädigte gewöhnlich seine Dispositionsentscheidung treffe, also zeitnah nach dem Unfall (vgl. LG Kiel, Urteil vom 25. November 2011 - 1 S 37/11, juris Rn. 23 ff.; LG Frankenthal, Urteil vom 7. März 2012 - 2 S 180/11, juris Rn. 7 ff.; AG Hechingen, Urteil vom 28. Juni 2012 - 2 C 416/11, juris Rn. 16 ff.; vgl. auch OLG Düsseldorf, Urteil vom 16. Juni 2008 - I-1 U 246/07, DAR 2008, 523, 525; Nugel, jurisPR-VerkR 18/2008 Anm. 1).

    Im Hinblick darauf und auf die aufgrund zahlreicher Fundstellen ersichtliche Rechtslage (vgl. etwa OLG Düsseldorf, Urteil vom 16. Juni 2008 - 1 U 246/07, DAR 2008, 523, 526; Urteil vom 6. März 2012 - 1 U 108/11, Schaden-Praxis 2012, 324, 325; LG Kiel, Urteil vom 15. Februar 2010 - 1 S 107/09, DAR 2010, 270; LG Dortmund, Urteil vom 28. November 2008 - 17 S 68/08, ZfS 2009, 265, 266; AG Ansbach, Urteil vom 15. Juni 2009 - 2 C 1085/08, Schaden-Praxis 2010, 190; AG Nürnberg, Urteil vom 24. Juli 2009 - 35 C 785/09, Schaden-Praxis 2010, 190; MünchKommBGB/Oetker, 6. Aufl., § 249 Rn. 372; Eggert, Verkehrsrecht aktuell 2007, 141, 144) waren die Vorinstanzen zu einem Hinweis nicht verpflichtet.

  • OLG Frankfurt, 21.04.2016 - 7 U 34/15

    Verkehrsunfall: Erstattungsfähigkeit von UPE-Aufschlägen bei fiktiver

    Darüber hinaus verbleibt dem Schädiger die Möglichkeit darzulegen und ggf. zu beweisen, dass der Geschädigte gegen seine Pflicht aus § 254 Abs. 2 S. 1 BGB verstoßen hat (vgl. BGH, Urt. v. 11.02.2014, Az.: VI ZR 225/13, zitiert nach juris, Rdnr. 7ff; OLG Düsseldorf, Urt. v. 16.06.2008, Az.: 1 U 246/07, zitiert nach juris, Rdnr. 68ff m.w.N.).
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