Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 17.02.2005 - I-24 U 119/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,4202
OLG Düsseldorf, 17.02.2005 - I-24 U 119/04 (https://dejure.org/2005,4202)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17.02.2005 - I-24 U 119/04 (https://dejure.org/2005,4202)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17. Februar 2005 - I-24 U 119/04 (https://dejure.org/2005,4202)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249 § 254 § 276 § 675 § 779
    Zum Nachweis eines anwaltlichen Beratungsfehlers - Anscheinsbeweis des beratungskonformen Verhaltens; Mögliches Mitverschulden des Mandanten

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beweislastverteilung für den Beweis einer Vertragsverletzung in Gestalt defizitärer Beratung im Regressprozess; Anforderungen an die Substantiierungspflicht des wegen unzureichender oder unrichtiger Belehrung in Anspruch genommen Anwaltes; Anscheinsbeweis des beratungskonformen Verhaltens und zum Mitverschulden des Mandanten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Beratungspflichten vor Vergleichswiderruf

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2005, Seite 179

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 38 (Leitsatz und Entscheidungsbesprechung)

    Beratungspflichten vor Vergleichswiderruf

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 17.2.2004, I-24 U 119/04 (Beratungspflicht vor Vergleichswiderruf)" von RAen Antje Jungk, Bertin Chab und Holger Grams, original erschienen in: BRAK-Mitt 2005, 179 - 179.

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (8)  

  • OLG Düsseldorf, 18.11.2008 - 24 U 19/08

    Anforderungen an den Vortrag des Prozessbevollmächtigten des Unterhaltsschuldners

    Vielmehr muss er den Gang der Besprechung im Einzelnen schildern, insbesondere konkrete Angaben dazu machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie der Mandant darauf reagiert hat (BGHZ 126, 217; Senat OLGR Düsseldorf 2005, 602; Zugehör/Fischer, Handbuch der Anwaltshaftung 2. Aufl. Rn. 986).
  • OLG Düsseldorf, 31.05.2010 - 24 U 208/09

    Beratungspflichten eines Rechtsanwalts beim Abschluss eines Vergleichs; Abweisung

    Der Rechtsanwalt muss konkrete Angaben darüber machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie der Mandant darauf reagiert hat (vgl. BGH, NJW 2007, 2485; WM 2007, 419; Senat, OLGR Düsseldorf 2005, 602; Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rdn. 958 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 08.11.2011 - 24 U 55/11

    Nach Prozessverlust: Belehrungspflicht des Rechtsanwalts?

    Vielmehr muss er den Gang der Besprechung im Einzelnen schildern, insbesondere konkrete Angaben dazu machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie der Mandant darauf reagiert hat (vgl. nur BGHZ 126, 217; Senat, AnwBl 2011, 297; OLGR Düsseldorf 2005, 602; OLGR 2009, 602; Zugehör/Fischer, a.a.O., Rdn. 986 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 07.11.2011 - 24 U 79/11

    Arbeitnehmervereinigung haftet ähnlich einem Anwalt!

    Der Rechtsanwalt muss konkrete Angaben darüber machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie der Mandant darauf reagiert hat (vgl. nur Senat, Beschl. v. 17.02.2005 - I-24 U 119/04, OLGR 2005, 602; Beschl. v. 31.05.2010 - I-24 U 208/09, juris; Beschl. v. 13.07.2010 - I-24 U 228/09, juris; Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rdn. 958 m. w. Nachw.).
  • OLG Düsseldorf, 28.10.2010 - 24 U 75/10

    Darlegungs- und Beweislast im Regressprozess gegen einen Rechtsanwalt

    Vielmehr muss er den Gang der Besprechung im Einzelnen schildern, insbesondere konkrete Angaben dazu machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie der Mandant darauf reagiert hat (vgl. nur BGHZ 126, 217; Senat, Urteil vom 23. Februar 2010, I-24 U 164/09, bei juris; Senat, OLGR Düsseldorf 2005, 602; OLGR 2009, 602; Zugehör/Fischer, a.a.O., Rn. 986 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 23.02.2010 - 24 U 164/10

    Haftung wegen unzureichender Beratung

    Vielmehr muss er auf Grund seiner sekundären Darlegungslast den Gang der Besprechung im Einzelnen schildern, insbesondere konkrete Angaben dazu machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie der Mandant darauf reagiert hat (vgl. nur BGHZ 126, 217; Senat OLGR Düsseldorf 2005, 602; OLGR 2009, 602; Zugehör/Fischer, a.a.O., Rn. 986 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 23.01.2012 - 24 U 127/11

    Pflichten des Rechtsanwalts bei der Beitreibung einer Forderung; Darlegungs- und

    Vielmehr muss der den Gang der Besprechung im Einzelnen schildern, insbesondere konkrete Angaben dazu machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie der Mandant darauf reagiert hat (vgl. nur BGHZ 126, 217; Senat OLGR Düsseldorf 2005, 602; OLGR 2009, 602; Zugehör/Fischer, a.a.O., Rn. 986 "Pflichtverletzung" m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 03.03.2011 - 24 U 173/10

    Anforderungen an die Darlegung der pflichtgemäßen Wahrnehmung eines

    Auf der hier gefragten Ebene der haftungsbegründenden Kausalität muss der Mandant nach allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen (Strengbeweis, § 286 ZPO) als derjenige, der einen vertraglichen Schadensersatzanspruch geltend macht, ein pflichtwidriges Verhalten des Rechtsanwalts darlegen und notfalls beweisen (BGH NJW 1987, 1322, 1323; 1993, 1139, 1140; BGHZ 171, 261 = NJW 2007, 2485 sub II.1a,cc; Senat OLGR Düsseldorf 2005, 602 und 2009, 602; Palandt/Grüneberg, BGB, 70. Aufl., § 280 Rn 36).
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