Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 18.03.2008 - I-24 U 149/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,2878
OLG Düsseldorf, 18.03.2008 - I-24 U 149/05 (https://dejure.org/2008,2878)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 18.03.2008 - I-24 U 149/05 (https://dejure.org/2008,2878)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 18. März 2008 - I-24 U 149/05 (https://dejure.org/2008,2878)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung der Rechtsschutzgesellschaft des DGB für Versäumung der Klagefrist nach betriebsbedingter Kündigung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflicht des Rechtsberaters einer Gewerkschaft zur vollständigen Erfassung aller Informationen des Arbeitnehmers vor Erhebung einer Kündigungsschutzklage; Unverzügliche Aufklärung von widersprüchlichen und unklaren Informationen der Einzelgewerkschaft durch die einen Arbeitnehmer vertretende Rechtsschutzgesellschaft; Soziale Rechtfertigung einer Beendigungskündigung bei Unmöglichkeit der Weiterbeschäftigung aus dringenden betrieblichen Gründen; Schadensbedingte Steuerersparnisse als schadensmindernd zu berücksichtigende vorteilhafte Umständen i.S.d. Differenzhypothese nach § 249 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB); Beschränkung des Schadensersatzanspruches des Arbeitnehmers gegen seinen Rechtsberater auf eine Abfindung nach dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Schaden bei Fehlern im Zusammenhang mit Kündigungsschutzprozessen

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2009, Seite 70

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 38 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Schaden bei Fehlern im Zusammenhang mit Kündigungsschutzprozessen

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 38 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Schaden bei Fehlern im Zusammenhang mit Kündigungsschutzprozessen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2009, 835
  • DB 2008, 1319
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 23.10.2014 - 28 U 98/13

    Fußballtrainer der 2. BL unberechtigt entlassen - Kündigungsschutzklage versäumt

    Denn selbst wenn man davon ausgeht, dass der Kläger den ausgeurteilten Schadensersatzbetrag seinerseits der Steuer zu unterwerfen hat, muss bedacht werden, dass die Besteuerung des monatlichen Einkommens von der nachträglichen Besteuerung des Schadensersatz-betrages der Höhe nach abweichen kann (OLG Düsseldorf VersR 2009, 835).
  • OLG Düsseldorf, 29.04.2010 - 24 U 190/09

    Haftung des gewerkschaftlichen Rechtsbeistandes für fehlerhafte Beratung beim

    Vielmehr hatte sie den Betriebsrat über unveränderte Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten speziell des Klägers in seiner Berufsgruppe "Vorarbeiter/Baumaschinen-Vorarbeiter" der Lohngruppe 5 BRTV, hilfsweise über verschlechterte Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten in der Berufsgruppe "Baumaschinenführer" der Lohngruppe 4 BRTV die im Wege der Änderungskündigung anzubieten waren, zu informieren, und zwar nicht nur bezogen auf den Betrieb O., sondern bezogen auf sämtliche Betriebe des Unternehmens (vgl. BAG NZM 2005, 285; Senat OLGR Düsseldorf 2008, 586 = VersR 2009, 835), nämlich auf alle sieben (unselbständigen) Zweigniederlassungen, die sie in Braunschweig (HRB XXXXX AG Braunschweig), Münster (HRB XXXXX AG Münster), Bielefeld (HRB XXXXX AG Bielefeld), Essen (HRB XXXX AG Essen), Köln (HRB XXXXX AG Köln), Hamburg (HRB XXXXX AG Hamburg) und Kiel (HRB XXXXX AG Kiel) zum Zeitpunkt der Kündigung unterhalten hatte.

    Sie war wegen des unzureichenden Vortrags zu unveränderten oder veränderten Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten, für die die Beklagte gemäß § 1 Abs. 2 KSchG nun in der Rolle der Arbeitgeberin im Regressprozess darlegungs- und beweispflichtig ist (ständ. höchstrichterl. Rspr., z. B. NJW 1996, 2501 = BGHZ 133, 110, 111; NJW 2005, 3071, 3072 = BGHZ 163, 223, 224; NJW 2009, 987, 988 jew. m.w.N.; Senat, OLGR Düsseldorf 2008, 586 = VersR 2009, 835 ), sozial nicht gerechtfertigt.

  • OLG Düsseldorf, 03.11.2009 - 24 U 207/08

    Schadensersatz wegen Falschberatung

    Von diesem Betrag sind 25 % abzuziehen, die der Senat gemäß § 287 ZPO schätzt (siehe auch Senat OLGR Düsseldorf 2008, 586 ff.).
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