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   OLG Düsseldorf, 21.04.2009 - I-24 U 48/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,5473
OLG Düsseldorf, 21.04.2009 - I-24 U 48/08 (https://dejure.org/2009,5473)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 21.04.2009 - I-24 U 48/08 (https://dejure.org/2009,5473)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 21. April 2009 - I-24 U 48/08 (https://dejure.org/2009,5473)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Unwirksamkeit einer Honorarvereinbarung durch spätere Eintragung des Gegenstandswerts

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beweiskraft einer Privaturkunde bei Möglichkeit der Fälschung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2009, 1002
  • FamRZ 2009, 1846
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Frankfurt, 21.09.2010 - 18 U 18/10

    Rechtsanwaltsvertrag: Rückforderung gezahlter Vergütung wegen Kündigung des

    Das führt wegen Interessewegfalls zum Untergang der Gebührenforderung (BGH, Urteil vom 07.06.1984, Az.: III ZR 37/83, NJW 1985, 41-42; BGH, Urteil vom 30.03.1995, Az.: IX ZR 182/94, NJW 1995, 1954-1955; BGH, Urteil vom 17.10.1996, IX ZR 37/96, NJW 1997, 188-190, OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.04.2009, Az.: 24 U 48/08, MDR 2009, 1002-1003 - jeweils zitiert nach juris).
  • OLG Düsseldorf, 27.06.2011 - 24 U 193/10

    Rechtsfolgen der Kündigung des Mandatsverhältnisses durch den Rechtsanwalt

    Die Beklagte hat aus objektiver Sicht auch kein Interesse mehr an der vom Zedenten bis zur Mandatsbeendigung erbrachten Leistung, nachdem er sie infolge seiner unberechtigten Kündigung gezwungen hatte, mit der Fortführung des Mandats Zweitanwälte zu beauftragen (vgl. Senat OLGR 2009, 672 = MDR 2009, 1002).
  • OLG Düsseldorf, 12.05.2011 - 24 U 212/10

    Vorschuss nicht geleistet: Rechtsanwalt kann kündigen!

    Es lässt sich auch nicht feststellen, dass die Parteien eine von § 9 RVG abweichende Vereinbarung getroffen haben (vgl. dazu Senat FamRZ 2009, 1846 = OLGR Düsseldorf 2009, 672).

    Ein Schadensersatzanspruch nach § 628 Abs. 2 BGB steht der Klägerin ebenfalls nicht zu, da kein vertragswidriges Verhalten der Klägerin ersichtlich ist (vgl. dazu Senat FamRZ 2009, 1846).

  • OLG Köln, 12.03.2012 - 17 U 21/11

    Geltendmachung des Anwaltshonorars durch eine Rechtsanwalts- BGB -Gesellschaft

    Soweit die Beklagten unter Berufung auf die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21.04.2009 (I - 24 U 48/08) eine andere Auffassung vertreten, hat das Landgericht zutreffend darauf hingewiesen, dass jener Entscheidung ein anderer Sachverhalt als der vorliegend zu beurteilende zugrunde gelegen hat.
  • LG Aachen, 18.02.2011 - 8 O 254/10

    Anspruch auf Zahlung von Auslagen und Steuern aus einer Vergütungsvereinbarung

    Soweit die Beklagten sich hier auf die Entscheidung des OLG Düsseldorf, Az. 24 U 48/08 (abgedruckt in MDR 2009, 1002, 1003) berufen, ist hierzu auszuführen, dass die Beweisregel des § 440 ZPO auch danach nur dann nicht greift, wenn nachträgliches Einrücken des Textes in Betracht kommt, was aber nach § 419 ZPO nach freier Überzeugung des Gerichts zu entscheiden ist und z.B. bei Ungereimtheiten in Form von äußeren Mängel an der Urkunde angezeigt ist.
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