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   OLG Düsseldorf, 26.09.2016 - I-26 W 3/16 [AktE]   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,34556
OLG Düsseldorf, 26.09.2016 - I-26 W 3/16 [AktE] (https://dejure.org/2016,34556)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 26.09.2016 - I-26 W 3/16 [AktE] (https://dejure.org/2016,34556)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 26. September 2016 - I-26 W 3/16 [AktE] (https://dejure.org/2016,34556)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • spruchverfahren-direkt.de PDF

    Squeeze-out Solarparc AG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit der Beschwerde in einem nach dem 01.09.2009 eingeleiteten Spruchverfahren

  • rechtsportal.de

    Zulässigkeit der Beschwerde in einem nach dem 01.09.2009 eingeleiteten Spruchverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • blogspot.com (Kurzinformation)

    Spruchverfahren zum Squeeze-out bei der Solarparc AG ohne Erhöhung beendet


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • blogspot.com (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Spruchverfahren zum Squeeze-out bei der Solarparc AG: Beschwerde gegen ablehnende Entscheidung des LG Köln

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZG 2017, 113
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 30.04.2018 - 26 W 4/16

    Spruchverfahren zum Squeeze-out abgeschlossen

    Überdies steht der Zulässigkeit der hier eingelegten Anschlussbeschwerden nicht der Beschwerdewert entgegen, der nach §§ 12 Abs. 1 Satz 1, 17 Abs. 1 SpruchG i.V.m. § 61 Abs. 1 FamFG auch für Beschwerden in Spruchverfahren gilt (ausführlich dazu Senat, Beschluss v. 26.09.2016, BeckRS 2016, 20010; OLG Frankfurt, Beschluss v. 29.01.2016 - 21 W 70/15 Rn. 19, AG 2016, 551 ff.; OLG München, Beschluss v. 5.05.2015 - 31 Wx 366/13 Rn. 18, AG 2015, 508 ff.).
  • OLG Dresden, 16.08.2017 - 8 W 244/17

    Spruchverfahren zum verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out bei der Dresdner

    Dies folgt aus der umfassenden Verweisung in § 17 Abs. 1 SpruchG auf die Bestimmungen des FamFG und dem Umstand, dass § 12 SpruchG, der das Rechtmittel der Beschwerde im Spruchverfahren für zulässig erklärt, keine abweichende Regelung trifft (OLG München, Beschluss vom 5.5.2015 - 31 Wx 366/13; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.9.2016 - I-26 W 3/16; OLG Frankfurt, Beschluss vom 26.1.2017 - 21 W 75/15, Rn. 18; KG, Beschluss vom 28.7.2016 - 2 W 8/16, Leitsatz 1 und Rn. 4 ff. m.w.N.; OLG Stuttgart, Beschluss vom 27.7.2015 - 20 W 5/14, Rn. 57 f., sämtlich juris; Hüffer/Koch, AktG, 12. Aufl. 2016, § 12 SpruchG Rn. 2; MünchKomm/Kubis, AktG, 4. Aufl., § 12 SpruchG Rn. 11 [insoweit allerdings widersprüchlich zu Rn. 9]; Spindler/Stilz/Drescher, AktG, 3. Aufl., § 12 Rn. 7).

    Und hinsichtlich der Feststellung des Werts des Beschwerdegegenstands trifft den Beschwerdeführer nach den allgemeinen Verfahrensvorschriften in § 68 Abs. 3 S. 1, Abs. 2 FamFG i.V.m. § 27 FamFG grundsätzlich eine Mitwirkungsobliegenheit (so auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.9.2016 - I-26 W 3/16, AktG 2017, 121, 122, juris).

    Diese Vorgehensweise entspricht der höchst- und obergerichtlichen Rechtsprechung (BGH, Beschluss vom 19.7.2010 - II ZB 18/09 [Stollwerck], Rn. 10; Beschluss vom 28.6.2011 - II ZB 2/10, Rn. 8; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.9.2016 - I-26 W 3/16, Rn. 39; OLG Stuttgart, Beschluss vom 4.5.2011 - 20 W 11/08, Leitsatz 1a; MünchKomm/Grunewald, AktG, 4. Aufl., § 327b, Rn. 10; Spindler/Stilz/Veil, AktG, 3. Aufl., § 305 Rn. 61).

  • OLG Stuttgart, 21.08.2018 - 20 W 2/13

    Spruchverfahren: Schätzung des Verkehrswertes des Aktieneigentums;

    Nach Ansicht des Senats hängt die Zulässigkeit einer Beschwerde in Spruchverfahren nach § 17 Abs. 1 SpruchG i. V. m. § 61 Abs. 1 FamFG zudem davon ab, dass - vorbehaltlich einer Zulassung nach § 17 Abs. 1 SpruchG i. V. m. § 61 Abs. 2 FamFG, an der es hier fehlt - ein Wert des Beschwerdegegenstands von 600 Euro überschritten ist (OLG Stuttgart, Beschl. v. 27.07.2015 - 20 W 5/14, juris Rz. 57 m. w. N.; s. auch Hinweisbeschluss vom 27.07.2015, Ziff. I, Bl. 1215 f. d. A. und Beschl. v. 28.09.2017, 20 W 5/16, juris Rn. 30; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 26.09.2016, 26 W 3/16, juris Rz. 24; KG Berlin, Beschl. v. 28.07.2016, 2 W 8/16, juris Rz. 5; OLG München, Beschl. v. 05.05.2015, 31 Wx 366/13 , juris Rz. 12; OLG Frankfurt, Beschl. v. 08.09.2016, 21 W 36/15, juris Rz. 20 und Beschl. v. 29.01.2016, 21 W 70/15, juris Rn. 19; Hüffer/Koch, AktG, 13. Aufl., 2018, § 12 SpruchG, Rn. 2; Dreier/Fritzsche/Verfürth, SpruchG, 2. Aufl., 2016, § 12 Rn. 21; Spindler/Stilz/Drescher, AktG, 3. Aufl., 2015, § 12 SpruchG Rn. 7; Lutter/Mennicke, UmwG, 5. Aufl., 2014, § 12 SpruchG Rn. 9; Hölters/Simons, AktG, 3. Aufl., 2017, § 12 SpruchG Rn. 6; ebenso bereits OLG Frankfurt, Beschl. v. 28.01.2014, WpÜG 3/13, juris Rz. 51; sowie Beschl. vom 21.05.2012, WpÜG 10/11, Beschl. v. 21.05.2012, juris Rz. 62 ; jeweils zu einer Beschwerde nach § 39 b Abs. 4 S. 3 WpÜG ; a. A. Heidel/Krenek, AktG, 4. Aufl. 2014, § 12 SpruchG Rn. 9a; Mehrbrey/Krenek, Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten, 2. Aufl., 2015, § 133 Rn. 12).
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