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   OLG Düsseldorf, 27.03.2007 - I-20 U 118/06   

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https://dejure.org/2007,23419
OLG Düsseldorf, 27.03.2007 - I-20 U 118/06 (https://dejure.org/2007,23419)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.03.2007 - I-20 U 118/06 (https://dejure.org/2007,23419)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27. März 2007 - I-20 U 118/06 (https://dejure.org/2007,23419)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unmittelbare Wiedergabe oder Zitat der Äußerung eines Dritten i.R.e. Werbung als Verwendung gesundheitsbezogener Äußerungen Dritter; Vermutung der Klagebefugnis eines ordnungsgemäß errichteten und aktiv tätigen Verbands bei dessen jahrelanger Qualifizierung als ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Hamm, 11.09.2018 - 4 U 134/17

    Vertrieb von Kinesiologie Tapes

    Auch dann besteht nämlich die Gefahr, dass der Selbstmedikation Vorschub geleistet wird, was die entsprechenden Schutzvorschriften verhindern wollen (vgl. dazu: Senat, Urteil vom 10.02.2005 - 4 U 167/04; OLG Düsseldorf, Urteil vom 23.09.2010 - 6 U 135/09 und Urteil vom 27.03.2007 - 20 U 118/06 - jeweils für Äußerungen angerufener Zuschauer in einer Werbesendung).

    v. 27.03.2007 - 20 U 118/06, juris Rn. 25;.).

  • LG Frankenthal, 12.04.2013 - 1 HKO 13/12

    Wettbewerbsrecht: Irreführende Werbung durch Versprechen einer Versicherung der

    Dies umso mehr, als für die Klagebefugnis zugunsten des Klägers eine Vermutung gilt, die die Beklagte als angegriffene Verletzerin widerlegen müsste (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 27.03.2007 - 20 U 118/06, Juris, Rn. 13 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 31.01.2008 - 20 U 127/07

    Unterlassungsanspruch und Anspruch auf Zahlung von Abmahnkosten bezüglich

    Die von der Beklagten, ihrer Schwesterfirma N. V. GmbH und ihrem Geschäftsführer in einer Vielzahl von Verfahren stets wiederholten Argumente hat der Senat bereits im Urteil vom 27. März 2007 (I-20 U 118/06) umfassend geprüft und beschieden.

    Soweit sich die Beklagte darauf beruft, die Äußerungen seien ihr nicht zurechenbar, hat der Senat in der bereits zitierten Entscheidung vom 27. März 2007 (I-20 U 118/06) zur gleichen Problematik ausgeführt:.

  • OLG Düsseldorf, 08.03.2010 - 20 U 131/09

    Ausräumung der Begehungsgefahr einer Wettbewerbsverletzung durch Abgabe einer

    Auch dann besteht nämlich die Gefahr, dass der Selbstmedikation Vorschub geleistet wird, was die Vorschrift verhindern will (Urteil des Senats vom 27. März 2007 - I-20 U 118/06; im Anschluss an OLG Hamm OLGR Hamm 2006, 52).
  • OLG Düsseldorf, 11.08.2009 - 20 U 41/08

    Rechtsmissbräuchlichkeit der getrennten Geltendmachung von

    Dem hat sich der Senat bereits in einem früheren, gegen den Geschäftsführer der N.V. B.V. gerichteten Verfahren angeschlossen (Senat, Urteil vom 27. März 2007, Az. I-20 U 118/06).
  • KG, 01.12.2009 - 5 U 8/06

    Wettbewerbsverstoß: Krankheitsbezogene Äußerungen in einer Fernsehwerbesendung

    Auch das OLG Düsseldorf hat sich in seiner Entscheidung vom 27. März 2007 (I - 20 U 118/06) in einem Rechtsstreit zwischen dem Kläger und der Beklagten in vollem Umfang der vorgenannten Entscheidung des OLG Hamm angeschlossen und die Prozessführungsbefugnis des Klägers vorbehaltlos bejaht (OLG Düsseldorf, Umdruck Seite 5 ff; vgl. auch MD 2008, 359).
  • LG Berlin, 29.06.2007 - 96 O 84/06

    Wettbewerbsverstoß durch irreführende Werbung: Bewerbung eines Coenzym Q10

    Zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt die Kammer Bezug auf die dortigen Ausführungen (vgl. auch das als Anlage K 20 eingereichte Urteil des OLG Düsseldorf vom 27. März 2007 - I - 20 U 118/06 -, S. 5ff).
  • LG Düsseldorf, 05.12.2007 - 12 O 61/01

    Fußbad als Entgiftungsbad?

    Auch das OLG Düsseldorf hat in seiner Entscheidung vom 27.03.2007 (I - 20 U 118/06) die Klagebefugnis des Klägers unter Bezug auf die Entscheidung des OLG Hamm bejaht.
  • LG Düsseldorf, 05.12.2007 - 12 O 61/07

    Zulässige Werbeangaben für ein "Fußbad zur Entgiftung"; Missbrauch i.S.d. § 8

    Auch das OLG Düsseldorf hat in seiner Entscheidung vom 27.03.2007 (I - 20 U 118/06) die Klagebefugnis des Klägers unter Bezug auf die Entscheidung des OLG Hamm bejaht.
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