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   OLG Düsseldorf, 27.05.2015 - VII-Verg 2/15   

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https://dejure.org/2015,14672
OLG Düsseldorf, 27.05.2015 - VII-Verg 2/15 (https://dejure.org/2015,14672)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.05.2015 - VII-Verg 2/15 (https://dejure.org/2015,14672)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27. Mai 2015 - VII-Verg 2/15 (https://dejure.org/2015,14672)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VOL/A -EG § 4 Abs. 4
    Zulässigkeit der Abgabe mehrerer Hauptangebote bei der Ausschreibung von Rahmenrabattvereinbarungen über bestimmte Arzneimittel nach Wirkstoffen und Gebietslosen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wann dürfen mehrere Hauptangebote abgegeben werden?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit der Abgabe mehrerer Hauptangebote bei der Ausschreibung von Rahmenrabattvereinbarungen über bestimmte Arzneimittel nach Wirkstoffen und Gebietslosen

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 121 (Kurzinformation)

    Arzneimittel/Medizinprodukte/Hilfsmittel/Heilmittel | Arzneimittelrabattverträge | Zusammenhang zwischen Wirkstoffen und den zu behandelnden Erkrankungen

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Düsseldorf, 08.03.2017 - Verg 39/16

    Zulässigkeit eines Schulnotensystems bei der Bewertung von Angeboten

    Die konkrete Ausgestaltung der Bewertungsmethode ist dem öffentlichen Auftraggeber überlassen, der insoweit über einen gewissen Freiraum verfügt (vgl. EuGH, Urteil vom 14.07.2016 - C-6/15, zitiert nach juris, Tz. 29; siehe auch Senatsbeschluss vom 27.05.2015 - VII-Verg 2/15, zitiert nach juris, dort Tz. 39).
  • OLG Celle, 17.03.2016 - 13 U 141/15

    Anforderungen an die Kriterien bei der Vergabe von Konzessionen zum Betrieb eines

    Der Auftraggeber hat einen Entscheidungsspielraum, welche Bewertungsmethode er für geeignet hält und auswählt, solange sie nachvollziehbar und vertretbar ist (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 27. Mai 2015 - VII- Verg 2/15, juris Rn. 39).
  • OLG Düsseldorf, 13.06.2018 - 2 U 7/16

    Wasserqualität darf auch nur die Wasserhärte sein!

    Im Übrigen ist sie jedenfalls dann nicht zu beanstanden, wenn sie - wie hier - nachvollziehbar und vertretbar ist (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 27.05.2015 - VII-Verg 2/15, zitiert nach juris, Tz. 39).
  • OLG Brandenburg, 22.08.2017 - 6 U 1/17

    Vergabe eines Stromkonzessionsvertrags: Anforderungen an ein

    Der Auftraggeber hat einen Entscheidungsspielraum, welche Bewertungsmethode er für geeignet hält und auswählt, solange diese nachvollziehbar und vertretbar ist und sich ihre Heranziehung im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände als mit dem gesetzlichen Leitbild des ausgeschriebenen Wettbewerbs nicht als unvereinbar erweist (BGH, Urt. v. 04.04.2017 - X ZB 3/17, NZBau 2017, 366 Rn 33; OLG Celle, Urt. v. 17.03.2016 - 13 U 141/15 (Kart) Rn 126; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 27.06.2015 - VII Verg 2/15 Rn 39; jew. zit. nach juris).
  • OLG Celle, 26.01.2017 - 13 U 9/16

    Strom- und Gaskonzessionsvergabe: Wie hat die Auswahl des Konzessionsnehmers zu

    Der Auftraggeber hat einen Entscheidungsspielraum, welche Bewertungsmethode er für geeignet hält und auswählt, solange sie nachvollziehbar und vertretbar ist (OLG D., Beschluss vom 27. Mai 2015 - VII-Verg 2/15).
  • VK Bund, 23.11.2017 - VK 1-123/17

    Abschluss von Rabattvereinbarungen

    Im Hinblick auf Kalkulationsunsicherheiten bzw. eine mögliche Unzumutbarkeit werden Bieter lediglich davor geschützt, auf kaufmännisch unvernünftiger und damit unzumutbarer Basis kalkulieren zu müssen, die sich typischerweise aus einer Verlagerung vertragstypischer Risiken ergibt (vgl. etwa OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11. Mai 2016, VII-Verg 2/15).
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