Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 31.01.2008 - I-20 U 127/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,11545
OLG Düsseldorf, 31.01.2008 - I-20 U 127/07 (https://dejure.org/2008,11545)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 31.01.2008 - I-20 U 127/07 (https://dejure.org/2008,11545)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 31. Januar 2008 - I-20 U 127/07 (https://dejure.org/2008,11545)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Unterlassung von Werbeaussagen hinsichtlich eines über einen TV-Sender vertriebenen Nahrungsergänzungsmittels; Klagebefugnis eines ordnungsgemäß gegründeten und aktiv tätigen Verbandes; Abmahnung bzw. formloser Hinweis bezüglich wettbewerbswidriger ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 529; UWG § 3; UWG § 5; UWG § 8 Abs. 1
    Unterlassungsanspruch und Anspruch auf Zahlung von Abmahnkosten bezüglich Werbeaussagen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 08.03.2010 - 20 U 131/09

    Ausräumung der Begehungsgefahr einer Wettbewerbsverletzung durch Abgabe einer

    Diese Äußerungen relativieren die angebliche Distanzierung und lassen sie als formal und nicht ernst gemeint erscheinen - ganz ähnlich wie in dem Fall, der dem den Parteien bekannten Urteil des Senats vom 31.1.2008 - I-20 U 127/07 (MD 2008, 359) zugrunde lag.
  • OLG Düsseldorf, 23.11.2010 - 20 U 130/09

    Wettbewerbswidrigkeit der Werbung mit auf die Linderung von Krankheiten bezogenen

    Die Beklagte ist der Ansicht, im Hinblick auf das Produkt "W.A." fehle der Klage das Rechtsschutzbedürfnis, da ihr eine kerngleiche Aussage bereits durch das Urteil des Senats in dem Verfahren 20 U 127/07 verboten sei.

    In dem in Bezug genommenen Verfahren 20 U 127/07 ist der Beklagten die Werbung für das Produkt "W.A." mit der Aussage verboten worden, "Ich bin ja gut drei Jahre Kunde schon da, und ich hab ja auch von die Wechseljahre diese Sachen genommen auch.

  • OLG Hamm, 08.03.2010 - 20 U 131/09
    Diese Äußerungen relativieren die angebliche Distanzierung und lassen sie als formal und nicht ernst gemeint erscheinen - ganz ähnlich wie in dem Fall, der dem den Parteien bekannten Urteil des Senats vom 31.1.2008 - I-20 U 127/07 (MD 2008, 359) zugrunde lag.
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