Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 08.11.2005 - III-1 Ws 233/05, III-1 Ws 340/05   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Judicialis
  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines dringenden Tatverdachts; Anordnung von Untersuchungshaft; Auswirkungen einer überlangen Verfahrensdauer

  • Jurion

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines dringenden Tatverdachts; Anordnung von Untersuchungshaft; Auswirkungen einer überlangen Verfahrensdauer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rp-online.de (Pressemeldung, 08.11.2005)

    Krahestraße: Nieder bleibt in Haft // Es besteht Fluchtgefahr




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Wird zitiert von ... (3)  

  • BVerfG, 05.12.2005 - 2 BvR 1964/05  

    Recht auf Freiheit der Person (Beschleunigungsgrundsatz; rechtsstaatswidrige

    Die Beschlüsse des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 8. November 2005 - III - 1 Ws 233 und 340/05 - und 30. November 2005 - III - 1 Ws 387 und 388/05 -, der Beschluss des Landgerichts Düsseldorf vom 19. April 2005 - XVII - 17/03 - und der Haftbefehl des Amtsgerichts Düsseldorf vom 20. August 1997 - 151 Gs 2348/97 - verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 07.12.2011 - L 7 AS 906/11  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Widerspruchsverfahren - Zulässigkeit des

    Noch weniger zielführender ist die zweite vom Beklagten zitierte Entscheidung des BSG (Beschluss vom 02.11.2005 - B 6 KA 340/05 B -), denn in dem dort entschiedenen Fall ging es um den Umfang einer nicht mehr auffindbaren Vollmachtsurkunde, die aber, würde sie denselben Inhalt wie in einer früheren Vollmacht haben, ausdrücklich auf das Wirtschaftlichkeitsprüfungsverfahren eines Arztes gegen die Kassenärztliche Vereinigung beschränkt war.
  • OLG Stuttgart, 12.09.2007 - 4 Ws 305/07  

    Untersuchungshaft: Anordnung der Haftfortdauer bei einem umfangreichen und

    Das Beschwerdegericht kann in die Beurteilung des dringenden Tatverdachts durch das Tatgericht daher nur dann eingreifen und diese durch eine abweichende eigene Entscheidung ersetzen, wenn der Inhalt der angefochtenen Haftentscheidung grob fehlerhaft ist und den dringenden Tatverdacht aus Gründen bejaht oder verneint, die in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht nicht vertretbar sind (BGHR StPO § 112 Tatverdacht 3; OLG Stuttgart, Beschluss vom 12. Oktober 2006 - 2 Ws 218/2006; OLG Thüringen, Beschluss vom 04. September 2006 - 1 Ws 304/06, zitiert nach juris; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 08. November 2005 - 1 Ws 233/05, zitiert nach juris; OLG Rostock, Beschluss vom 28. Januar 2004 - 1 Ws 20/04, zitiert nach juris; OLG Karlsruhe, Die Justiz 2001, 87).
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