Rechtsprechung
   OLG Dresden, 09.02.2005 - 8 U 2037/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,12406
OLG Dresden, 09.02.2005 - 8 U 2037/04 (https://dejure.org/2005,12406)
OLG Dresden, Entscheidung vom 09.02.2005 - 8 U 2037/04 (https://dejure.org/2005,12406)
OLG Dresden, Entscheidung vom 09. Februar 2005 - 8 U 2037/04 (https://dejure.org/2005,12406)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,12406) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Sachsen

    Direkte Verlinkung leider nicht möglich. Bitte geben Sie das Aktenzeichen in das Suchformular auf der Folgeseite ein.

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Beratungsverschulden bei Vermittlung einer kreditfinanzierten Beteiligung als atypisch stiller Gesellschafter; Ordnungsgemäße Stellvertretung bei Vermittlung von Kapitalanlagen; Handeln im fremden Namen und Erkennbarkeit des Vertragspartners bei unternehmensbezogenen ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 164 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2; ZPO § 67
    Anwendung der Grundsätze zum unternehmensbezogenen Geschäft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • LG Leipzig, 08.06.2007 - 5 O 2360/06

    Anspruch wegen fehlerhafter Aufklärung bei der Beratung über eine Geldanlage ;

    Macht der Handelnde nach dem objektiven Empfängerhorizont deutlich, dass er nicht im eigenen Namen, sondern für ein Unternehmen auftritt, dann geht aufgrund des dann vorliegenden sogenannten unternehmensbezogenen Geschäftes der Wille der Beteiligten im Zweifel dahin, dass Vertragspartei der Inhaber des Unternehmens und nicht der für das Unternehmen Handelnde werden soll (vgl. etwa OLG Dresden vom 09.02.2005, Az.: 8 U 2037/04 , zitiert nach [...], dort Randziffer 4 mit weiteren Nachweisen).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht