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   OLG Dresden, 12.03.2015 - 2 OLG 22 Ss 14/15   

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https://dejure.org/2015,6682
OLG Dresden, 12.03.2015 - 2 OLG 22 Ss 14/15 (https://dejure.org/2015,6682)
OLG Dresden, Entscheidung vom 12.03.2015 - 2 OLG 22 Ss 14/15 (https://dejure.org/2015,6682)
OLG Dresden, Entscheidung vom 12. März 2015 - 2 OLG 22 Ss 14/15 (https://dejure.org/2015,6682)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Burhoff online

    Diebstahl, Wegnahmehandlung, kurze Freiheitsstrafe, Feststellungen, Urteilsgründe

  • Justiz Sachsen

    Direkte Verlinkung leider nicht möglich. Bitte geben Sie das Aktenzeichen in das Suchformular auf der Folgeseite ein.

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Stellt die Manipulation von Sicherheitsetiketten einen "besonders schweren" Diebstahl dar; § 243 Abs.1 S.2 Nr.2 ?

Kurzfassungen/Presse (6)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Diebstahl und besonders schwerer Fall des Diebstahls - Zu den notwendigen Feststellungen

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Das hätte für drei Aufhebungen gereicht….

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Klare Worte ans Amtsgericht zum Thema "vollendeter Diebstahl"

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Diebstahl von Bekleidung; Entfernen der Sicherheitsetiketten mit Hilfe eines Magneten; Erfordernis der Schilderung des tatsächlichen Entwendungsvorgangs zur Belegung des Tatbestandsmerkmals der Wegnahme in den Urteilsgründen; Voraussetzungen für die Annahme eines ...

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Verurteilung wegen Diebstahls erfordert Feststellungen zur Wegnahmehandlung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2015, 211
  • StV 2016, 649
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Hamburg, 24.10.2019 - 9 Rev 23/19

    Voraussetzungen der Verhängung einer kurzen Freiheitsstrafe

    Die Urteilsgründe müssen erkennen lassen, dass das Gericht einen zutreffenden rechtlichen Maßstab zugrunde gelegt hat (vgl. OLG Dresden StV 2016, 649 ) und sich des verfassungsrechtlichen Übermaßverbotes bewusst gewesen ist (vgl. KG StV 2007, 35 ; KG Berlin, Beschluss vom 22. Mai 2017 - (5) 161 Ss 44/17 (28/17); MüKo/Maier, StGB , 3. Aufl., § 47 Rdn. 58).

    Unerlässlichkeit bedeutet mehr als Gebotenheit (vgl. BGH StraFo 2010, 500 ; OLG Dresden StV 2016, 649 ).

    Das Vorliegen der Ausnahmevoraussetzungen des § 47 Abs. 1 StGB darf dabei nicht schematisch aus einschlägigen Vorstrafen geschlossen werden, sondern ist nach den besonderen Umständen des Einzelfalles festzustellen, wobei die Anzahl, das Gewicht und der zeitliche Abstand der Vorstrafen, die Umstände der Tat und deren Schuldgehalt sowie die Lebensverhältnisse des Täters zum Zeitpunkt der Hauptverhandlung zu berücksichtigen sind (vgl. OLG Dresden StV 2016, 649 ; OLG Frankfurt a.M. StV 1995, 27 ).

  • KG, 22.05.2017 - 161 Ss 44/17

    Voraussetzungen der Verhängung einer kurzen Freiheitsstrafe

    Die Urteilsgründe müssen erkennen lassen, dass das Gericht einen zutreffenden rechtlichen Maßstab zugrunde gelegt hat (vgl. BGH StraFo 2010, 500 - juris; OLG Dresden StV 2016, 649 - juris Rdn. 19) und sich des verfassungsrechtlichen Übermaßverbotes bewusst gewesen ist (vgl. KG StV 2007, 35 - juris Rdn. 5; Maier, a.a.O., § 47 Rdn. 58).
  • KG, 23.10.2019 - 3 Ss 89/19

    Unwirksame Beschränkung der Berufung auf den Rechtsfolgenausspruch

    Aus den Urteilsgründen vermag der Senat somit mangels näherer Beschreibung der Wegnahmehandlung nicht zu beurteilen, ob - entsprechend der Verurteilung der Angeklagten - eine vollendete oder lediglich eine versuchte Wegnahme und damit eine Versuchsstrafbarkeit gemäß § 242 Abs. 1, 22, 23 Abs. 1 StGB in Betracht kommt (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 12. März 2015 - 2 OLG 22 Ss 14/15 - OLG Hamm, Beschlüsse vom 14. November 2013 - III-5 RVs 111/13 -, und vom 6. Mai 2013 - III 5-RVs 38/13 -, jeweils bei juris).
  • KG, 23.10.2019 - 121 Ss 152/19

    Unwirksame Beschränkung der Berufung auf den Rechtsfolgenausspruch

    Aus den Urteilsgründen vermag der Senat somit mangels näherer Beschreibung der Wegnahmehandlung nicht zu beurteilen, ob - entsprechend der Verurteilung der Angeklagten - eine vollendete oder lediglich eine versuchte Wegnahme und damit eine Versuchsstrafbarkeit gemäß § 242 Abs. 1, 22, 23 Abs. 1 StGB in Betracht kommt (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 12. März 2015 - 2 OLG 22 Ss 14/15 - OLG Hamm, Beschlüsse vom 14. November 2013 - III- 5 RVs 111/13 -, und vom 6. Mai 2013 - III 5-RVs 38/13 -, jeweils bei juris).
  • KG, 22.05.2017 - 5 Ss 28/17
    Die Urteilsgründe müssen erkennen lassen, dass das Gericht einen zutreffenden rechtlichen Maßstab zugrunde gelegt hat (vgl. BGH StraFo 2010, 500 - juris; OLG Dresden StV 2016, 649 - juris Rdn. 19) und sich des verfassungsrechtlichen Übermaßverbotes bewusst gewesen ist (vgl. KG StV 2007, 35 - juris Rdn. 5; Maier, a.a.O., § 47 Rdn. 58).
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