Rechtsprechung
   OLG Dresden, 16.11.2010 - 5 U 17/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,96899
OLG Dresden, 16.11.2010 - 5 U 17/10 (https://dejure.org/2010,96899)
OLG Dresden, Entscheidung vom 16.11.2010 - 5 U 17/10 (https://dejure.org/2010,96899)
OLG Dresden, Entscheidung vom 16. November 2010 - 5 U 17/10 (https://dejure.org/2010,96899)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,96899) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Kurzfassungen/Presse

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Düsseldorf, 05.05.2014 - 9 U 64/13

    Formularmäßige Vereinbarung eines Zinsanpassungsrechts in den Kreditbedingungen

    Die periodischen Zinsbeträge müssen dabei der absoluten Höhe oder dem Zinssatz nach nicht identisch sein; maßgeblich ist allein die regelmäßige zeitliche Wiederkehr (vgl. BGH WM 2004, 2306, 2308; OLG Düsseldorf, Urteil vom 05.04.2012 - I-6 U 7/11-, zitiert nach Juris, Rz. 72; OLG München, Urteil vom 09.05.2011 - 19 U 3229/10 -, zitiert nach Juris, Rz. 17; a. A. OLG Dresden, Urteil vom 16.11.2010 - 5 U 17/10 -, Anlage K 6, Bl. 38 ff., 50 GA).
  • LG Münster, 13.09.2019 - 21 O 127/16

    Zinsskandal: Kontokorrent- und Dispozinsen zu hoch berechnet

    Diese vom Bundesgerichtshof aufgestellten Grundsätze sind auch auf gewerbliche Kontokorrentkredite übertragbar (vgl. OLG Dresden vom 16.11.2010, Az. 5 U 17/10; OLG Stuttgart vom 21.05.2014, Az. 9 U 75/11; OLG Düsseldorf vom 05.05.2014, Az. 9 U 64/13).
  • OLG München, 09.05.2011 - 19 U 3229/10

    Kontokorrentkredit: Verjährung und Verwirkung des Anspruchs auf Rückzahlung

    Bei einem solchen Wechsel der Darlehenskonditionen und der Zinsart greift jedoch die von den Klägern angeführte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu unwirksamen Zinsklauseln (vgl. Urteil des BGH vom 21.04.2009, Gz. XI ZR 78/08, WM 2009, 1077ff.) nicht ein, weil dann (insoweit wie bei jeweils selbständigen Verträgen) kein "einheitliches Äquivalenzverhältnis" im Rahmen eines einheitlichen Vertrages vorliegt, an dem die Zinsgestaltung der Beklagten zu messen wäre (so auch ausdrücklich OLG Celle, Urteil vom 20.12.2000, Gz. 3 U 69/00, dort Rz. 20/21 (zitiert nach juris) und OLG Dresden, Urteil vom 16.11.2010, Gz. 5 U 17/10, Urteilsabschrift S. 39).
  • OLG Düsseldorf, 25.07.2019 - 6 U 122/18

    Unwirksamkeit einer Zinsanpassungsklausel in einer Kredit-Rahmenvereinbarung

    Dem steht entgegen der Auffassung des Klägers das Urteil des OLG Dresden vom 16.11.2010 (5 U 17/10) nicht entgegen.
  • LG Düsseldorf, 26.03.2013 - 1 O 310/11
    Maßgeblich sei die Entscheidung des OLG Dresden (Urteil vom 16.11.2010 (AZ 5 U 17/10)), worin das OLG zu dem Ergebnis, dass für den Fall einer unwirksamen Allgemeiner Geschäftsbedingung der Vertrag im Übrigen wirksam bleibe und eine ergänzende Vertragsauslegung in Betracht komme, wenn sich die mit dem Wegfall einer unwirksamen Klausel entstehende Lücke nicht durch dispositives Gesetzesrecht füllen lasse und dies zu einem Ergebnis führe, das den beiderseitigen Interessen nicht mehr in vertretbarer Weise Rechnung trage, sondern das Vertragsgefüge völlig einseitig zu Gunsten des Kunden verschiebe.
  • LG Düsseldorf, 19.01.2012 - 14c O 115/11
    Allerdings ist die Zinsregelung dahingehend ergänzend auszulegen, dass der Zinssatz innerhalb der angegebenen Spanne variabel bleibt, und lediglich durch Vertragsauslegung dahingehend zu ergänzen, dass die Zinsanpassung in dem Umfang vorzunehmen war, in dem sich der für vergleichbare Kredite maßgebliche Marktzins änderte (vgl. OLG Dresden, Urteil vom 16.11.2010, Az.: 5 U 17/10 m. w. N., Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 30.11.2010, Az.: 7 O 214/08 m. w. N.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht