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   OLG Dresden, 18.12.2020 - 4 W 842/20   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2020,45191
OLG Dresden, 18.12.2020 - 4 W 842/20 (https://dejure.org/2020,45191)
OLG Dresden, Entscheidung vom 18.12.2020 - 4 W 842/20 (https://dejure.org/2020,45191)
OLG Dresden, Entscheidung vom 18. Dezember 2020 - 4 W 842/20 (https://dejure.org/2020,45191)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Sachsen

    Direkte Verlinkung leider nicht möglich. Bitte geben Sie das Aktenzeichen in das Suchformular auf der Folgeseite ein.

  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)

    Erstbegehungsgefahr bei unmittelbar bevorstehender Ausstrahlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Zulässigkeit eines Filmberichts über Missstände in einem Schlachthof

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Vorbeugender Unterlassungsanspruch gegen unmittelbar bevorstehende Veröffentlichung eines Presseberichts trotz noch nicht erfolgter redaktioneller Abnahme - Presseunternehmen kann sich nicht allein auf fehlende redaktionelle Abmahne berufen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2021, 834
  • afp 2021, 47
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 07.06.2021 - 4 W 235/21

    Kein vorbeugender Unterlassungsanspruch gegen angekündigte Kritik

    Anhaltspunkte für eine Erstbegehungsgefahr können deshalb nur dann vorliegen, wenn der Betroffene bereits den konkreten Inhalt der beabsichtigten Mitteilung kennt und dem Gericht entsprechende Unterlagen vorlegen und glaubhaft machen kann (Senatsbeschluss vom 18.12.2020 - 4 W 842/20 m. w. N.) Die rechtswidrige Störung muss als unmittelbar bevorstehend anzusehen sein (BGHZ 2, 394, 395; Götting/Schertz/Seitz, Handbuch Persönlichkeitsrecht, 2. Aufl., Kap. 42, Rz. 14 m.w.N.).
  • OLG Frankfurt, 02.09.2021 - 19 U 86/21

    Unterlassungsbegehren wegen Äußerungen in E-Mail im Rahmen journalistischer

    Insofern ist nämlich anerkannt, dass allein das Anfertigen von Ton- und Filmaufnahmen als "Rohmaterial" ohne Zusammenfügung des Materials, Abschluss der Recherchen und journalistische Ausarbeitung des geplanten Beitrags regelmäßig nicht die (Erstbegehungs-)Gefahr einer unmittelbar bevorstehenden rechtswidrigen Störung mit Blick auf das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzende Verbreitungshandlungen begründen kann (OLG Dresden, Beschluss vom 18. Dezember 2020 - 4 W 842/20 -, juris Rz. 4 m. w. N.).
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