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   OLG Dresden, 20.01.1998 - 14 U 1217/97   

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https://dejure.org/1998,8320
OLG Dresden, 20.01.1998 - 14 U 1217/97 (https://dejure.org/1998,8320)
OLG Dresden, Entscheidung vom 20.01.1998 - 14 U 1217/97 (https://dejure.org/1998,8320)
OLG Dresden, Entscheidung vom 20. Januar 1998 - 14 U 1217/97 (https://dejure.org/1998,8320)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 1
    Wettbewerbswidrigkeit der identischen Übernahme einer Vielzahl von Abbildungen in einem Prospekt; Anforderungen an die Erstbegehungsgefahr

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Dresden - 43 O 70/97
  • OLG Dresden, 20.01.1998 - 14 U 1217/97
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Münster, 24.02.2011 - 12 O 381/08
    Allerdings sind Beeinträchtigungen im Bereich bis zu 10% nach der obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. OLG Rostock ZfSch 2003, 233; OLG Karlsruhe OLGR 1998, 213; OLG Düsseldorf DAR 1988, 24) nicht erstattungsfähig, wenn ein Verletzter durch Anpassung und Gewöhnung in der Lage ist, diese zu kompensieren.
  • OLG Rostock, 03.08.2005 - 6 U 211/04

    Maklervertrag: Ohne Courtageforderung kein Abschluss eines Maklervertrages durch

    Anders ist dies nur dann zu beurteilen, wenn der Käufer in Kenntnis der Courtageforderung des Maklers von diesem weitere Leistungen entgegennimmt (BGH, NJW-RR 1996, 114; OLG Düsseldorf, a.a.O.; OLG München, OLGR 1998, 213).
  • OLG Dresden, 10.09.2002 - 14 W 515/01

    Prüfung der Anforderungen einer strafbewehrten Unterlassungserklärung im

    Die identische Übernahme der Planskizzen allein begründet noch keinen Unterlassungsanspruch aus § 1 UWG (OLG Dresden, WRP 1998, 415, 418).

    Nur bei Hinzutreten besonderer Umstände, die als wettbewerbswidrig zu qualifizieren sind, kann deshalb wettbewerbsrechtlicher Schutz gegen die Verwertung einer fremden Leistung zum Tragen kommen (OLG Dresden, WRP 1998, 415, 418 f.).

  • LG Chemnitz, 31.03.2011 - 6 S 231/10

    Beschränkung des Maklerauftrags durch Ausschluss von Folgeverträgen

    Dies entspricht den von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen (OLG Düsseldorf OLGR 1998, 213; BGH VersR 1986, 236; BGH NJW-RR 1991, 51).
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