Rechtsprechung
   OLG Dresden, 24.07.2008 - 4 U 1857/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,5041
OLG Dresden, 24.07.2008 - 4 U 1857/07 (https://dejure.org/2008,5041)
OLG Dresden, Entscheidung vom 24.07.2008 - 4 U 1857/07 (https://dejure.org/2008,5041)
OLG Dresden, Entscheidung vom 24. Juli 2008 - 4 U 1857/07 (https://dejure.org/2008,5041)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Justiz Sachsen

    BGB a.F. § 823; BGB a.F. § 831; BGB a.F. § 847; MTAG § 3; MTAG § 4; MTAG § 9; MTA-APrV § 1

  • Judicialis
  • iqb-info.de PDF (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Übertragung einer i.v.-Injektion an MTA stellt kein Behandlungsfehler dar

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Behandlungsfehler wegen Übertragung intravenöser Injektionen an einen Medizinisch-technischen Assistenten (hier: für Radiologie)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Durchführung von intravenösen Injektionen zur Vorbereitung von Diagnosemaßnahmen durch eine medizinisch-technische Assistentin für Radiologie als Behandlungsfehler; Zurechnungsfähigkeit von Behandlungsfehlern im Rahmen der Delegation einer Technetium-Injektion; Aufklärungspflicht über das Risiko von Nervenirritationen aufgrund einer intravenösen Injektion

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • iqb-info.de PDF (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Übertragung einer i.v.-Injektion an MTA stellt kein Behandlungsfehler dar

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • LG Heidelberg, 29.06.2011 - 4 O 95/08

    Arzthaftung: Aufklärungspflicht vor einer medizinisch indizierten Blutabnahme

    In Rechtsprechung und Literatur (Geigel/Wellner, Haftpflichtprozess, 26. Aufl. 2011, 14. Kap., Rn. 262) ist anerkannt, dass Behandlungsmaßnahmen wie Blutentnahmen (OLG Zweibrücken, NJW 2005, 74) oder intravenöse Injektionen (OLG Dresden MedR 2009, 410) beispielsweise auch auf hinreichend qualifiziertes nicht ärztliches Fachpersonal delegiert werden können.

    Auch die Entscheidung des OLG Dresden (MedR 2009, 410) kann im vorliegenden Fall nicht zur Begründung einer Pflicht zur Aufklärung über das Risiko von Nervenirritationen herangezogen werden.

  • OLG Saarbrücken, 02.07.2014 - 1 W 37/13

    Beginn der Verjährung von Arzthaftungsansprüchen

    Die maßgebende Kenntnis im Sinne von § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB hatte die Antragstellerin bereits am 5. Januar 2007 als ihr Prozessbevollmächtigter erstmals Ansprüche gegenüber der Antragsgegnerin zu 2. (vgl. zur Haftung der Ärzte einer Gemeinschaftspraxis OLG Düsseldorf, Urteil vom 17. November 2011 - 8 U 1/08 - juris Rn. 25; OLG Dresden Urteil vom 24. Juli 2008-4 U 1857/07 - juris Rn. 13 - OLGR Dresden 2008, 818-819; Geiß/Greiner, Arzthaftpflichtrecht, 7. Aufl. 2014, Rn. A 15) geltend machte.
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