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   OLG Dresden, 28.05.2001 - 8 U 498/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,2306
OLG Dresden, 28.05.2001 - 8 U 498/01 (https://dejure.org/2001,2306)
OLG Dresden, Entscheidung vom 28.05.2001 - 8 U 498/01 (https://dejure.org/2001,2306)
OLG Dresden, Entscheidung vom 28. Mai 2001 - 8 U 498/01 (https://dejure.org/2001,2306)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Aufklärungspflicht einer Bank über wirtschaftliche Risiken eines Projekts; Beteiligung einer Bank an Planung, Vertrieb und Durchführung eines Immobilienfonds; Täuschung oder Falschberatung von Anlegern bei Publikumsgesellschaften; Verwirkung des Rechts zur ...

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 278, 607, 608; VerbrKrG § 9 Abs. 3, 4
    Zur Aufklärungspflicht und Haftung der Bank bei Finanzierung von Beteiligung an Immobilienfonds

Besprechungen u.ä.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2002, 1881
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Karlsruhe, 30.03.2011 - 17 U 51/10

    Kapitalanlage: Aufklärungspflicht einer Bank bei einer grundschuldgesicherten

    Hierin kann eine spezifische Gefahr dieses Finanzierungsmodells gesehen werden, auf die die Darlehensnehmer hingewiesen werden mussten (so auch OLG Dresden WM 2002, 1881; a. A. OLG Frankfurt OLGR 2009, 328).
  • LG Köln, 09.04.2013 - 21 O 214/12

    Verrechnung von Erlösen aus einer Mietzession oder einer etwaigen Verwertung von

    Die in diesem Zusammenhang klägerseits zitierte Rechtsprechung des OLG Dresden (Urteil vom 28.05.2001, Aktenzeichen 8 U 498/01) ist auf den vorliegenden Fall nicht anwendbar, so dass es keiner Entscheidung darüber bedarf, ob diese überzeugt.
  • OLG Karlsruhe, 28.12.2007 - 17 U 347/06
    In der Rechtsprechung ( OLG Dresden, WM 2002, 1881 [OLG Dresden 28.05.2001 - 8 U 498/01] ) wurde zwar für den Fall der Absicherung der Finanzierungsbank durch eine Globalgrundschuld eine Aufklärungspflicht der Finanzierungsbank angenommen, weil die Anleger mit ihrer Fondsbeteiligung mittelbar auch für die Rückzahlung der Kredite anderer Anleger einzustehen haben und das abstrakte Risiko besteht, dass die Anleger bei einer Zwangsversteigerung des Fondsgrundstücks - obwohl sie den Kaufpreis ihres Anteils voll beglichen haben - ihre Rechte am Grundstück verlieren und insoweit auf einen unzureichenden Versteigerungserlös verwiesen werden.
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